Home

Der Pufferspeicher kann Kosten sparen

Montag, 29. April 2013 | Autor:

Wer sich eine neue Heizanlage anschafft, der wird die Kosten so gering, wie eben nötig halten wollen. Dass so zusätzliche Ausgaben für einen Pufferspeicher gemacht werden sollen, halten viele erst einmal für überflüssig. Schließlich kann die Anlage auch ohne den Pufferspeicher auskommen und funktionieren. Dennoch sollte niemand die Entscheidung über das Knie brechen. Die Bedeutung dieses Bauteiles kann sehr weitreichend sein, und können so Folgekosten vermieden werden, die sonst anfallen könnten. Unter diesem Gesichtspunkt sollte jeder doch über den Einsatz eines Pufferspeichers nachdenken. weiter…

Thema: Energie | Beitrag kommentieren

Die Infrarotheizung kann eine Alternative sein

Montag, 29. April 2013 | Autor:

Auch, wenn die Heizung zu einem wichtigen Teil der Wohnung gehört, so wird sie oftmals vernachlässigt. Grund dafür ist sicherlich, dass sie viele eben nur als einen notwendigen Aspekt ansehen. Doch sollte jeder sich Gedanken zu seiner Heizanlage machen. Nicht nur unter dem Gesichtspunkt, dass die herkömmlichen Heizungsarten oftmals deutlich teurer sind, als es sein muss. Hohe Kosten für Gas oder Öl lassen sich einsparen, wenn die Heizform überdacht und dann geändert wird. weiter…

Thema: Energie | Beitrag kommentieren

Mängel in der Wohnfläche aufspüren und erkennen

Montag, 15. April 2013 | Autor:

Wohnflächen Mängel exakt berechnen

Die Wohnflächenberechnung wird in Deutschland tagtäglich unzählige Male durchgeführt und bildet dabei oft Bestandteil von späteren Finanzierungen, Darlehen aber auch bei der Feststellung von Mängeln bzgl. der angegebenen Wohnfläche in Mietverträgen. In Deutschland bestehen einheitliche Grundlagen zur Wohnflächenberechnung die seit einigen Jahren verbindlich in der Wohnflächenverordnung geregelt sind. Dennoch kommt es immer wieder zu Diskussionen und Streitigkeiten. Vor allem in den Punkten, wie und in welchem Umfang die Berechnung tatsächlich zu erfolgen hat. So entdeckt der Mietschutzverein in Mietverträgen quer durch die Republik falsche Wohnflächenangaben. Schnell ist der Verdacht vorhanden, dass die Wohnung effektiv kleiner ist, als im Mietvertrag angegeben. Das ist umso bedeutender, da sich der Mietpreis in vielen Fällen mit der Größe in Verbindung setzen lasse. Denn gerade für die laufende Berechnung der anfallenden Nebenkosten ist die in dem Mietvertrag benannte Quadratmeterzahl ausschlaggebend. Nach der aktuellen Rechtsprechung ist eine Abweichung von bis zu 10 Prozent jedoch zu tolerieren. Erst wenn diese 10 Prozent übersteigen, muss die Nebenkostenabrechnung angepasst werden (vergl. BHG Urteil). Bei einer dementsprechenden Abweichung können überdies auch die zu viel bezahlte Miete der Vergangenheit zurückgefordert werden. In Deutschland führen Untersuchungen fast immer wieder zu dem gleichen Ergebnis. Bei mehr als 80 Prozent von Wohnungen aber auch bie Gewerbeeinheiten ist die Wohnfläche / Nutzfläche falsch berechnet worden. Die meisten Abweichungen existieren demnach bei Wohnungen im Dachgeschoss oder mit dem Dachgeschoss verbundenen Wohneinheiten (z.B. Maisonette Wohnungen). Kniffelige Punkte sind bei diesen Räumen oft die zahlreichen Schrägen als auch vorhandene Treppen. Daneben führt aber die Anrechnung von Abstellräumen oder Wintergärten in der Wohnflächenberechnung immer wieder zu Streit. Die Fehlerquote wird hier alleine bei 25 – 30 Prozent gesehen. Mieter, die selbst an der im Mietvertrag benannten Größe zweifeln, sollten sich deshalb an einen Fachmann wenden. Dafür entstehen zwar Kosten, in der Regel lohnt es sich jedoch, einen Experten zu beauftragen. weiter…

Thema: Architekt | Beitrag kommentieren

Umfrage: Lieferbedingungen von Baustoffherstellern

Freitag, 12. April 2013 | Autor:

Vier Studenten bitten um Ihre Mithilfe bei ihrer Umfrage über Lieferbedingungen von Baustoffherstellern

weiter…

Thema: Allgemein | Beitrag kommentieren

Tränenbleche sind vielseitig einsetzbar

Freitag, 12. April 2013 | Autor:

Für Bodenabdeckungen im industriellen Bereich werden gerne Tränenbleche verwendet. Bekannt sind diese auch als so genannte Lichtgitter. Dabei handelt es sich um Riffelbleche mit einer gerippten Struktur, die teilweise einer Träne nahe kommen können. Bei der Herstellung wird diese sehr spezielle Riffelung durch Umformwalzen erzeugt. Die Tränenbleche können aus Edelstahl, Aluminium oder Stahl hergestellt sein. Bei einer Fertigung aus Stahl unterliegt die Herstellung der DIN Norm DIN 59220. Die Normung erfolgt dabei in der Regel bei einer Dicke von drei bis zu 10 Millimetern. Die Unterseite ist normalerweise glatt gehalten. Neben der Rutschhemmung können auch Flüssigkeiten optimal ablaufen. Der Vorteil der Tränenbleche liegt auch in der hohen Unverwüstbarkeit. Durch eine starke Beanspruchung sind die Bleche besonders langlebig. weiter…

Thema: Bauplanung- und vorbereitung | Beitrag kommentieren

Gewährleistungsansprüche richtig geltend machen

Freitag, 5. April 2013 | Autor:

Die Gewährleistungsansprüche des Bauherrn korrespondieren mit der Gewährleistungsverpflichtung des Unternehmers und setzen das Vorliegen eines Baumangel voraus. Gewährleistung bedeutet das Einstehen müssen des Unternehmers für die ordnungsgemäße und vertragsgerechte Erfüllung der übernommenen Leistungspflichten.

weiter…

Thema: Recht | Beitrag kommentieren