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Kann Baustrom ökologisch sein ?

Montag, 27. Mai 2013 | Autor:

Jeder Bauherr kennt das Problem, wenn er sich mit der Planung für den Hausbau beschäftigt. Denn solange das Grundstück, auf dem das Gebäude entstehen soll, noch nicht an das öffentl. Stromnetz angeschlossen ist, wird die Baustelle über Baustrom versorgt.
Dabei ist die Versorgung ist Baustrom meist die Aufgabe des Bauherren. Diese Koordination überlassen Baufirmen gerne dem Bauherren, da sie sich meist nicht mit den lokalen Sonderheiten bei dem einzelnen Stromversorger auskennen und sie daher diese Arbeit gerne von sich abwenden. Daher muss dann der Bauherr selbst bei seinem für ihn zuständigen Stromversorgen alle Details nachfragen.

An die Kosten soll man denken

Dabei fallen meist folgende Kosten / Arbeiten für Baustrom an:

– der zuständige Stromversorger muss den Baustromkasten an den nächst möglichen Stromverteiler anschliessen und den Baustromzähler einbauen. Die hier entstehenden Kosten können im Vorfeld recherchiert werden. Inwiefern noch Extraarbeiten durch den eigenen Elektriker notwendig sind, muss im Vorfeld abgesprochen werden.

– Der verbrauchte Baustrom muss dann beim Stromversorger nach Verbrauch bezahlt werden. Die Preise sind meist höher als bei normalem Hausstrom. Bis zum heutigen Datum ist es leider nicht möglich hier wie beim Hausstrom einen anderen Stromversorgen zu beauftragen und zb. ökologisch produzierten Strom zu verwenden.

– Ein Elektriker der den Baustromschrank in Zusammenarbeit mit dem Stromversorgen in Betrieb nimmt. Dieser trägt auch die Verantwortung dafür, dass alles den gesetzl. Vorschriften entspricht, gesichert und geerdet ist. Meistens ist hierfür eine entsprechende Konzession notwendig um die entsprechen Arbeiten auszuführen.

– Ein Baustromkasten muss gemietet werden. Teilweise bieten die Elektriker diesen mit an, sonst sollte man sich an professionelle Gerätevermieter wenden

Was sollte man beachten ?

Egal wer nun sich um die Bereitstellung des Baustroms kümmern wird, so sind trotzdem einige Dinge zu beachten:

– wo soll der Baustromkasten aufgestellt werden? Hierbei ist zu bedenken, dass man möglichst wirtschaftlich planen sollte um unnötige Kosten zu vermeiden.

– je nach eingesetzten Baumaschinen sind verschiedene Anschlüsse im Baustromkasten nötig. Daher ist eine genaue Planung im Vorfeld wichtig, da ein nachträglicher Umbau unnötig Kosten verursachen kann.

– Und zu guter letzt: Wer übernimmt die Kosten für den Stromverbrauch. Wenn die Baufirma diese Kosten übernimmt ist der Bauherr auf der sicheren Seite und so entsteht für die Baufirma die Motivation Strom zu sparen und schnellstens einen Hausstromanschluss zu ermöglichen.

Mehr Infos dazu hier finden Sie auf diversen Webseiten. Dort ist es einfach sich einen Versorger auszusuchen der ggf. günstiger ist als der eigene oder zb. völlig auf Kernenergie verzichtet.

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Was ist wichtig bei der Wartung von Aufzügen ?

Donnerstag, 23. Mai 2013 | Autor:

Wenn ein Haus einen Aufzug besitzt, ist das für die Mieter oder sonstigen Benutzer eine angenehme Angelegenheit. Statt kraft- und zeitaufwändig Treppen zu steigen, werden die Benutzer vom Aufzug bequem und schnell nach oben und unten befördert. Dadurch ist es leicht vorstellbar, dass ein Aufzug den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen muss, weil ein Unfall dramatische Folgen nach sich zieht. Leicht vorstellbar ist auch, dass der Einbau und die Wartung eines Fahrstuhls zusätzliche Kosten verursacht, die der Hausbesitzer als Vermieter auf den Mietpreis umlegen kann. Wer aber ist verantwortlich, wenn doch mal ein Unfall mit dem Aufzug passiert?

Die Hauptverantwortung hat der Eigentümer

Die größte Verantwortung beim Betreiben eines Aufzugs kommt dem Hausbesitzer zu. Er ist verantwortlich dafür, dass alle Sicherheitsvorschriften eingehalten und notwendige Reparaturen und Sicherheitsüberprüfungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.

Neben den Sicherheitsüberprüfungen sind auch verschiedene technische Wartungsmaßnahmen erforderlich, die den einwandfreien Betrieb der Aufzugsanlage garantieren sollen.

Bis zum Jahre 2002 gab es dafür die sogenannte „Aufzugsverordnung“, welche ab 2003 durch die „Betriebssicherheitsverordnung“ ersetzt wurde. Die Anforderungen an Prüfintervalle und Gefährdungsanalysen für Aufzüge sind seit diesem Zeitpunkt höher, als sie es zuvor waren. Ein Aufzug gilt im Sinne der Verordnung als überwachungsbedürftige Anlage, bei der Haupt- und Zwischenprüfungen in wiederkehrender Folge durchzuführen sind. Der Verband für Aufzugstechnik, die zugelassenen Überwachungsstellen und zertifizierten Fachfirmen sind für die Zulassung von Aufzügen zuständig. Die inbetriebnahme eines Aufzugs nach Reparatur, Installation oder technischer Überprüfung darf erst erfolgen, wenn die Überprüfung durchgeführt ist und eine entsprechende Prüfbescheinigung vorliegt.

Insbesondere in Bezug auf die Sicherheitseinrichtungen, wie zum Beispiel Fangeinrichtungen und Geschwindigkeitsbegrenzer werden die Kontrollen regelmäßig und streng durchgeführt. Die Prüfergebnisse werden im Aufzugsbuch festgehalten, welches dort aufzubewahren ist, wo sich der Aufzug befindet.

Besser eine Fachfirma beauftragen

Immobilienbesitzer sollten die Wartung und Sicherheitsüberprüfung eines Aufzuges einer Fachfirma übertragen. Die jährlich im Wechsel durchzuführenden Kontrollen der Trag- und Antriebsmittel, die Kontrolle der Fahrweise und des technischen Zustandes, sowie die Überprüfung der Sicherheitseinrichtungen erfordern einen solchen Aufwand an Organisation und Management, dass die Beauftragung einer Fachfirma organisatorisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Solche Firmen verfügen auch über die Logistik für eine Fernüberwachung des Aufzugs, die den Einsatz eines Fahrstuhlwärters vor Ort überflüssig machen. Änderungen bei den Sicherheitsvorschriften und den technischen Standards erfordern in der praktischen Umsetzung vor Ort ein spezielles Fachwissen.

Der Betreiber eines Aufzuges ist im Sinne der geltenden Betriebssicherheitsverordnung vollinhaltlich verantwortlich für die richtige Umsetzung der Prüf- und Sicherheitsvorschriften. Werden diese nicht eingehalten, könnten finanzielle Strafen drohen.

Die zusätzlichen Kosten für die Wartung gesetzlich vorgeschriebene Überprüfung können im Rahmen der Umlage auf die Mieter weitergegeben werden.

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Solarmodule selbst montieren ?

Donnerstag, 23. Mai 2013 | Autor:

Um zu verstehen wir eine Solaranlage funktioniert, muss man sich über die Arbeitsweise eines Solarmoduls Gedanken machen. Ein Solarmodul / Photovoltaikmodul wandelt das Licht das von der Sonne abgestrahlt wird direkt ohne Umwege in elektrischen Energie um. Dabei geschieht dieses in dem Solarmodul, da es aus Solarzellen besteht. Diese Solarzellen sind in Serie oder auch parallel geschaltet.

Verschiedene Arten von Solarmodulen

Starre Solarmodule bestehen meist aus siliziumbasierten Solarzellen, die auf einen Alurahmen montiert und durch eine Glasplatte abgedeckt werden. Auf diese Weise werden die Solarzellen innerhalb der Solarmoduls vor schädlichen Umwelteinflüssen wie zb. Regen und Hagel geschützt und die Solaranlage kann reibungslos arbeiten.
In Gegensatz dazu werden flexible Solarmodule aus organischen Werkstoffen hergestellt und werden meist in mobilen Bereichen eingesetzt.

Diese Solarmodule werden in den allseits bekannten Photovoltaikanlagen einzeln oder in Gruppen eingesetzt. Diese Photovoltaikanlagen produzieren auf die Weise Strom, die der Erzeuger selbst nutzen kann oder gemäss der Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik Anlagen gemäß des EEG 2012 -2014 in das öffentlichen Stromnetz eingespeist und entsprechend vergütet wird.

Das erneuerbare Energien Gesetz ( EEG ) regelt nun schon seit dem Jahr 2000 die Vergütung für die Einspeisung von Strom aus Photovoltaikanlagen in das öffentliche Netz.

Kann man eine Photovoltaikanlage selbst montieren ?

Es kommt bei dieser Frage auf die Art des Daches und die handwerklichen Fähigkeiten des einzelnen an. Wenn man eine Photovoltaikanlage auf einem Schrägdach selbst ohne fachmännische Hilfe montieren möchte, sind doch recht gute handwerkliche Fähigkeiten gefragt. Allerdings sollte bei der Montage der einzelnen Solarmodule darauf geachtet werden, dass es sich um elektr. Geräte handelt und dort schnell durch Unwissenheit Fehler auftreten können, die recht teuer werden könnten. Aus diesem Grund sollte bei nicht vorhandener Erfahrung ein Fachbetrieb dazugezogen werden, um unnötige Schäden auszuschliessen. Ausserden sollte vor der Selbstmontage der Module bei Photovoltaikanlagen abgeklärt sein, wie es mit der Gewährleitung auf die Module aussieht, wenn diese nicht durch eine Fachfirma montiert werden. Es könnte passieren, dass die Garantie des Herstellers erlischt und auch eine Versicherung für entstehende Schäden nicht aufkommen wird.

Für den Anschluss ans öffentliche Netz ist auf jeden Fall ein Fachmann zu beauftragen.

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Vertikallamellen selbst reinigen ?

Donnerstag, 23. Mai 2013 | Autor:

Nicht nur in Arztpraxen, Schulen und Büros werden sog. Vertikallamellen als Sonnenschutz eingesetzt. Auch in vielen Wohnungen ist dieser Sonnenschutz häufig vertreten. Das hat u.a. damit zu tun, das die Vertikallammellen wenn sie benötigt werden, schnell aufgezogen werden können, um den Sonnenschutz zu gewährleisten, aber genauso schnell wieder zusammengezogen werden und dann wenig Platz benötigen. Gerade bei Wohnung und Häusern mit einem offenen Grundriss und vielen Fenstern, die dafür sorgen, dass sehr viel Licht in die Wohnung gelangt, was einen transparenten und hellen Eindruck vermittelt, ist das von Vorteil. Wenn man dann diesen Effekt nicht mit Gardinen u.ä. zerstören möchte, ist die Vertikallamelle die richtige Entscheidung. Anders als bei Gardinen ist hier die Reinigung relativ schwierig und durch eine Privatperson schlecht selbst zu erledigen.

Als Laie lieber die Finger davon lassen

Also sollte man einen Profi mit dieser Tätigkeit beauftragen.
Bis vor einigen Jahren war es gang und gebe, dass die Vertikallamellen abgenommen, zusammengefaltet und dann an eine Fachfirma geliefert werden mussten. Dabei ist nicht nur der Transport mit Gefahren verbunden die den Lamellen schaden können.

Nach vielen Jahren gehen beim Abhängen die Aufhängungen der Lamellen zu Bruch und auch wenn es nur bei einer einzigen Lamelle passieren sollte, muss die komplette Führungsschiene abgenommen werden ( bei manchen Herstellern geht es heutzutage auch schon ohne Demontage der Führungsschiene) und oft gibt es nach vielen Jahren keine Ersatzteile mehr.Für den der es selbst versucht ist die schlimmste Variante, die Lamellen versuchen in der Badewanne zu schrubben. Dabei zerknittern die Lamellen und werden ggf. noch nicht ordentlich sauber. Daher ist die Lösung die Lamellen direkt am Fenster zu reinigen.

Das hat folgende Vorteile:

– Die Reinigung der Vertikallamellen direkt vor Ort am Fenster
– kein Abnehmen der Lamellen mehr nötig. Daher keine Gefahr von Zerstörung
– der Schmutz wird herausgewaschen und die Lamellen erstrahlen wieder im neuen Glanz
– die Vertikallamellen trocknen am Fenster. So ist der Sonnenschutz / Sichtschutz schnell wieder einsetzbar

Regelmässig reinigen schützt vor Bakterien

Gerade in einem hygienisch sensiblen Bereich sollte man daher auf diese Methode nicht verzichten. Denn die Lamellenreinigung hilft nicht nur gegen Verschmutzung, Schimmel, Sporen, Pilze und Milben sondern auch gegen Bakterien.

Viele professionelle Gebäudereiniger haben diesen Service schon im Angebot. Nimmt man zb. die Gebäudereinigung in Waiblingen, dann ist auch hier ein Weg gefunden um durch einen kompetenten Dienstleister schnell die gewünschten Arbeiten ausführen zu lassen.

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Drainage selbst verlegen oder nicht ?

Mittwoch, 22. Mai 2013 | Autor:

Was immer Sie gerne bewegen, schneiden, heben, mischen oder transportieren wollen, mit der richten Baumaschine ist das alles kein Problem. Moderne effiziente Baumaschinen helfen die Arbeitsabläufe zu erleichtern und zu beschleunigen.

Wenn man zb. die Drainage an einem Hausverlegen möchte ist es unerlässlich mit den entsprechenden Baumaschinen zu arbeiten. Eine Drainage schützt ein Gebäude vor eindringendem Wasser. Dabei ist diese Methode sehr effektiv und im Verhältnis günstig. Dabei wird mit Hilfe von Rohren oder Schläuchen das Ableiten von Wasser, welches um das Gebäude entstanden ist, ermöglicht. So wird verhindert, dass das Wasser in das Mauerwerk eintreten kann und so wird auch Schimmelbildung und Schäden an Dämmung und am Mauerwerk vorgebeugt. weiter…

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Der Bauablaufplan ist wichtig

Dienstag, 21. Mai 2013 | Autor:

Wer eine eigene Immobilie bauen möchte, der hat vieles zu tun und zu planen, bis diese dann bewohnt werden kann. Den Anfang macht ein Immobilienkredit, der aufgenommen werden muss. Gerade in der Zeit niedriger Zinsen ist dieses für Bauherren sehr attraktiv. Man sollte daran denken, die Zinsbindung möglichst lange festzuschreiben, da in Zukunft mit höheren Zinsen gerechnet werden sollte.

Das Zinsniveau für eine Immobilienfinanzierung ist so günstig wie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr. Sollte nun die Konjunktur in der Europäischen Union zum laufen kommen oder die Inflation in Europa steigen, so würden dann natürlicherweise auch die Zinsen für Immobilienkredite steigen. Diese hat dann steigenden Kosten für eine Anschlussfinanzierung zur Folge.

Planungssicherheit ist wichtig

Wer sich für den Bau eines Hauses entscheidet, kann zwischen Massivhaus und Fertighaus wählen. Gerade, wenn Sie als Bauherr unter Zeitdruck stehen, sollte man über ein Fertighaus nachdenken. Hierbei sind die Bauzeiten sehr kurz und so kann man als Bauherr schnell in das Objekt einziehen. Das hat neben der Planungssicherheit des Bauablaufes auch die Sicherheit der eigenen Planung zu tun.

Ein Bauablaufplan ist unerlässlich bei dem erfolgreichen Durchführen von Bauvorhaben. Dabei dient ein Bauablaufplan der Koordination und Kontrolle der verschiedenen Gewerke. Nur so ist ein geordneter und weitestgehender reibungsloser Ablauf des Bauvorhabens möglich. Denn Ziel ist es den vorgesehenen Fertigstellungstermin zu erreichen.

Denn auch um eine Mitwohnung zu kündigen und umzuziehen, muss man an Kündigungsfristen denken. Haben Sie hier einen Verzug im Bauablauf, kann es unter Umstanden vorkommen, das Sie in eine nicht fertig gestellte Immobilie ziehen müssen.

Nachmieter suchen

Wer einen Nachmieter für seine Mietwohnung sucht, kann auch gerne die Initiative selbst in die Hand nehmen und dann dem Vermieter einen Nachmieter vorschlagen. So kann man ggf. die Kündigungsfristen umgehen, die laut Mietvertrag bestehen.

Mietangebote in Aachen sind heutzutage schnell und einfach auf Immobilienportalen zu finden. Auf einem Immobilienportal kann man schnell und einfach nach seiner eigenen Kriterien eine Wohnung suchen und nach wenigen Klicks auch finden.

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Bohren ist heute einfacher als vor 100 Jahren

Donnerstag, 16. Mai 2013 | Autor:

Im laufe der technischen Entwicklung bei Werkzeugen hat sich viel getan, um beim Heimwerker sowie beim Profi die Arbeit einfacher zu gestalten. Nimmt man zum Beispiel die Bohrmaschine. Dort lassen sich 3 verschiedene Arten von Bohrmaschinen unterscheiden:

– Schlagbohrmaschine
– Bohrhammer
– Akkubohrmaschine

Verschiendene Einsatzgebiete

Schlagbohrmaschine

Hierbei ist die Schlagbohrmaschine so aufgebaut, das durch eine spezielle Vorrichtung an der Bohrmaschine ein Schlagbohrer Schläge mit einer sehr hohen Schlaganzahl auf das zu bearbeitende Material ausüben kann. Bei Mauerwerk, egal ob aus Beton oder Mauerstein, ist es unerlässlich eine Schlagbohrmaschine einzusetzen. Dabei befindet sich auf der Bohrspindel eine sog. Ratschenzahnung die durch Ihre hohe Andruckkraft schon dafür sorgt, dass das Mauerwerk bearbeitet werden kann. Allerdings ist zu beachten, dass wenn man häufig Bohrungen in Beton zu machen hat, lieber ein Bohrhammer einsetzen sollte, da sonst die Schlagbohrmaschine zu schnell verschleisst.

Bohrhammer

Der Bohrhammer ist für den ständigen Einsatz bei Materialien wie Mauerwerk, Stein und auch für Meißelarbeiten konzipiert und wird dort hauptsächlich eingesetzt. Ein Bohrhammer arbeitet zwar mit einer viel geringeren Schlaganzahl, aber weil die Schlagenergie die eingesetzt wird viel höher ist als bei einer Schlagbohrmaschine, kann ein Bohrhammer auch diese harten Baumaterialien ohne Probleme bearbeiten und ist auch dadurch einem geringern Verschleiss ausgesetzt. Hierbei werden die Schläge nicht durch Bohrspindel erzeugt, sondern durch ein pneumatisches Schlagwerk. Hierdurch kann eine höhere Schlagenergie erzeugt werden und somit auch übertragen werden.

Akkubohrmaschine

Wie das Wort Akku schon vermuten lässt, ist eine Akkubohrmaschine kabellos und bezieht ihre Energie aus Akkus. Da eine solche Akkubohrmaschine kein Schlagwerk hat, ist diese Art von Bohrmaschine nicht für die Bohrungen in Mauerwerk gedacht. Bei Werkstoffen wie Metall und Holz ist hier das Anwendungsgebiet zu finden. Viele Hersteller werben damit, dass ihre Akkubohrmaschinen auch mit einem Schlagwerk ausgerüstet sind. Mann sollte aber daran denken, dass diese nur dann wirklich für diese Tätigkeiten eingesetzt werden sollten, wo ein Arbeiten ohne Kabel nötig ist.

Für jede Arbeit die richtige Bohrmaschine

Durch die Vielzahl an Hersteller und Modellen ist es besonders wichtig sich gründlich zu Informieren, bevor man eine Bohrmaschine kauft. Dabei lässt sich folgende Regel aufstellen:

Bohrmaschine : teuer = Qualität + Sicherheit

Von daher sollte man es sich überlegen, ob man wirklich ein Modell von einem Discounter erwerben möchte oder zb. bei Klokow. Es könnte zwar sein, das heute das Anforderungsprofil an die Bohrmaschinen genüg, aber schon in einer Zeit das nicht mehr der Fall ist. Auch die Lebensdauer ist bei günstigeren Geräten meisst deutlich geringer. Daher lässt sich sagen: wer billig kauft kauft zweimal.

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CAD Software im täglichen Einsatz…die Zukunft ist vernetzt

Dienstag, 14. Mai 2013 | Autor:

Bis vor einigen Jahren wurden Bauzeichnungen durch einen Technischen Zeichner oder einem Bauzeichner per Hand erstellt. Mit dem Einzug der Computer in die Arbeitwelt hat sich auch in diesem Bereich viel verändert. Mit Hilfe von spezieller Software die auch CAD genannt wird, ist das Erstellung und Bearbeiten von Bauzeichnungen einfacher geworden und somit auch effektiver.

Mit CAD ist Arbeiten einfacher

CAD steht hierbei für „ computer aided design“ was zu Deutsch rechnerunterstütztes Konstruieren heisst. Dabei wird mittels Computer und der entsprechenden CAD Software bei dem Entwurf und der Konstruktion von zb. Gebäuden gearbeitet. Da die Ansprüche der Kunden und auch die Rechnerleistungen immer höher werden, sind nun auch CAD Anwendung in 3D möglich. So kann man sehr einfach und schnell virtuelle Modelle von Gebäuden oder Bauteilen jeder Art erstellen.

Da auch hier die Entwicklung und auch die Ansprüche der Nutzer immer weiter gefasst werden, haben sich auch die Entwickler von CAD Software dem nicht verschlossen und bieten immer komplexere Lösungen an. Ein Ansatz ist das sog. Building Information Modeling. Hierbei werden die Planung, die Ausführung und die Bewirtschaftung von Immobilien in einer Arbeitsweise integriert. Hierzu werden alle Informationen beim BIM als 3D Modell in einem digitalen Prototypen erfasst, kombiniert und dann weitläufig vernetzt. So ist gewährleistet, dass immer die aktuellen Daten frei für jeden verfügbar sind, die an dem entsprechenden Projekt arbeiten. So lassen sich fachübergreifend und auch länderübergreifend grosse Projekte effektiv und kostengünstig realisieren.

Gut vernetzt durch offene Lösungen

Um nun aber nicht nur den Fachleuten, die direkt mit der Planung eines Bauvorhabens zu haben, die Arbeit und die Effektivität zu erleichtern und zu steigern, haben führende Entwicklungsfirmen von CAD Software eine sog. Open BIM Zertifizierung ins Leben gerufen. Hierbei ist bei diesem Zertifizierungssystem gewährleistet, das alle an diesem System teilnehmenden Hersteller von Bausoftware ihre Datenverbindungen zum nahtlosen Austausch mit anderen Open BIM Lösungen zertifizieren lassen können.

Dabei unterstützt Open BIM einen offenen transparenten Arbeitsablauf, der es allen Beteiligen ermöglicht, egal mit welcher Software sie arbeiten, unabhängig an diesen weit vernetzten Projekten teilzunehmen und zum Erfolg des Projektes beizutragen.

Thema: Bauplanung- und vorbereitung | Kommentare geschlossen

Selbstklebende Magneten im Innenraumdesign einsetzen

Montag, 13. Mai 2013 | Autor:

In der heutigen Zeit ist es immer wieder wichtig Informationen und Nachrichten an Mitbewohner zu übermitteln. Früher nutzte man Papier und Stift, aber heute kann man mit magnetischen Tafelfolien arbeiten. Diese Folien können überall angebracht werden, können mit Kreide beschriftet werden und eignen sich auch hervorragend als Magnetboard.

So können mit Hilfe von kleinen Magneten, in jeder Form und Farbe, Notizen angebracht werden.Es gibt aber auch die Möglichkeit mit selbstklebenden Magnetfolien zu arbeiten.

Zu starke Magneten können Magnetfolien zerstören

Dabei ist aber darauf zu achten, dass Magnetfolien nicht dafür gedacht sind als Untergrund für die Haftung von Magneten zu dienen. Magnetfolien eignen sich leider nur sehr schlecht dafür, da ihr Eisenateil so gering ist, das ein Magnet keine Möglichkeit hat daran zu haften. Die einzige Möglichkeit wäre es, sehr starke Magneten zu verwenden um eine Haftung zu erzeugen. Dabei ist allerdings das Problem, das die Magnetisierung der Magnetfolie durch sehr starke Magnete beschädigt werden könnte. Was dazu führen würde, dass die Magnetfolie unbrauchbar werden würde und ersetzt werden müsste.

Was beeinflusst die Haftkraft?

Um genau zu verstehen, warum verschiedene Arten von Magneten verschiedene Haftkräfte haben können, sollte man wissen, was in der Praxis die Haftkraft beeinflussen kann:

– die Grösse der eingesetzten Magneten und auch die Dicke des Haftuntergründen spielen eine Rolle

– je nach Stahlsorte kann die Haftkraft verschieden ausfallen

– ist die Oberfläche rauer, so ist die Haftkraft des Magneten geringer

und zu guter letzt: reduzieren Beschichtungen auch die Haftkraft von Magneten

Gerade im Homeofficebereich ist deshalb wichtig, Magnete mit großer Haftkraft zu verwenden. Hierzu sollte die Haftkraft der Magnete auf die gewünschten Einsatzgebiete abgestimmt sein. Denn nur so kann sicher sein, dass der gewünschte Effekt eintreten kann.

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Holztreppen als Gefahrenquelle ausschliessen

Montag, 13. Mai 2013 | Autor:

Wenn man ein Haus plant und baut, sollte man sich immer über die Eigenschaften der eingesetzten Materialien Gedanken machen. Wenn man zb. an die Treppen in einem Haus denkt, ist es wichtig zu beachten, das die Treppe eines der meistbenutzten Bauteile sein wird.
Die Treppe wird täglich von allen Bewohnern des Hauses mehrmals genutzt.

Die Sanierung von Holztreppen

Gerade wenn man ein altes Haus sanieren möchte, sollte man daran denken, dass eine alte Holztreppe ein grosses Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Ältere Menschen und Kinder können leicht an defekten Treppenabsätzen stolpern und auch dann fallen. Die Gefahr ist besonders gross, wenn die Treppenstufen ausgetreten und die Trittkanten der Holzstufen abgenutzt sind.

Um diese Unfallgefahr aus den eigenen vier Wänden zu verbannen, ist die die Lösung die Holztreppensanierung. Dabei ist es wichtig, dass die Treppenstufen aus Holz von holzstufen24.de nicht abgerissen werden müssen, sondern es ist für jeden geschickten Handwerker möglich, neue Treppenprofile auf die Trittkanten zuzuschneiden, zu verschrauben oder zu verkleben.

Danach kann der neue Bodenbelag auf die reparierten Stufen aufgebracht werden und schon hat man eine optisch neue Treppe, die auch in Sachen Sicherheit wieder auf dem neusten Stand ist. Da bei diesen Arbeiten keine Abbrucharbeiten und auch keine Spachtelarbeiten während der Reparatur anfallen, ist es eine sehr saubere Sache und die Treppe kann während der Arbeiten weiterhin benutzt werden.

Man sollte darauf achten, dass bei der Sanierung von Holztreppen die neuen Treppenprofile gerillte Trittkanten und auch möglichst breite Auflageschenkel haben.

Nach der Sanierung der Holtreppe ist kein Sicherheitsrisiko mehr für den Benutzer gegeben und die Treppe kann sich nun bestens in das Gesamtkonzept des Hauses integrieren.

Für alle die sich noch in der Planungsphase befinden, sollten an die Vorteile und auch die Nachteile einer Holztreppe denken.

Ein Vorteil einer Holztreppe

Ein wichtiger Pluspunkt bei einer Holztreppe ist die das diese Treppenart sehr gute akustische Eigenschaften besitzt. Anders als Treppen aus Stein, Metall oder wenn die Treppenstufen mit einem Fliesenbelag belegt sind, schluckt eine Treppe aus Holz einen Großteil der Trittgeräusche. Was zu weniger Belästigung führen wird. Ausserdem ist das Eigengewicht von Treppen aus Holz weitaus geringer als das Gewicht von Treppen aus Stein oder aus Metall. Dadurch haben Sie bei den statischen Berechnungen weniger Probleme.

Die Minuspunkte einer Holztreppe

Ein großer Schwachpunkt einer Holztreppe liegt in der Empfindlichkeit des Holzes gegenüber Wasser und Schädlingen. Um dort unnötige Schäden zu vermeiden, ist es nötig, die Holztreppe regelmäßig mit Holzpflege- und Holzschutzmitteln zu behandeln.. Ein weiterer Minuspunkt könnte sein, dass Holz zb. nachdunkelt oder ausbleicht. Daher ist sehr wichtig, sich von einem Fachmann beraten zu lassen um die passende Holzart für jeden Bauherren zu finden.

Thema: Innenausbau | Kommentare geschlossen