Endlich Durchblick bei Zuschüssen für Heizungen…Broschüre informiert über Fördermöglichkeiten beim Heizungseinbau
Dienstag, 18. September 2007 | Autor: admin
Endlich eine gute Nachricht für Bauherren und Hausbesitzer. Beim Einbau einer modernen Holzpellet-Heizanlage werden umfangreiche Zuschüsse gewährt.
Die schlechte: Kaum jemand blickt in diesem Förderdickicht durch. In der neuen Broschüre der Initiative Pro Pellets (IPP) finden Interessierte Bauherren und Hausbesitzer jetzt alle wichtigen Infos zu den verschiedenen Förderungsmöglichkeiten.
Die “Förderfibel 2007” informiert über Voraussetzungen, Antragstellung und die richtigen Ansprechpartner der Förderinstitutionen.
Nachvollziehbar wird veranschaulicht, was beachtet werden muss, um die Zuschüsse für den Einbau einer umweltfreundlichen Heizanlage zu erhalten. Darüber hinaus gibt es weitere wissenswerte Fakten rund um Holzpellets.
Unter www.initiative-pro-pellets.com kann diese Broschüre kostenlos herunter- geladen werden.
Erst am Anfang August diesen Jahres wurde der Mindestzuschuss für den Einbau von Pelletheizanlagen um 50 Prozent auf 1.500 Euro erhöht. Im Zuge eines Marktanreizprogramms fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) automatisch beschickte Pelletkessel, Pelletöfen und Kombikessel “Pellets-Scheitholz” mit 36 Euro je Kilowatt installierter Nennwärmeleistung (maximal 3.600 Euro).
Auch die KfW stellt weitere Mittel zur Verfügung. Das CO2-Minderungsprogramm der KfW sieht zinsgünstige Darlehen bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit für die ökologische Sanierung von Gebäuden vor. CO2-sparende Investitionen wie der Einbaueiner Holzpellet-Heizanlage können somit zu günstigen Konditionen finanziert werden.
Alternativ besteht die Möglichkeit eines Zuschusses, den die KfW im Rahmen der CO2-Gebäudesanierung gewährt.
Quelle : Initiative Pro Pellets
durch Hinweis : www.energieausweis-energiepass-beratung.de


Pelletheizungen sind im Albaubestand mit hohen Temperaturvorläufen und hohem Verbrauch sicher das beste was man derzeit machen kann. Wärmepumpen sind da sehr ineffektiv und somit in diesem Bereich umweltschädlich. (Umweltfreundlich, wenn der notwendige Strom zu 100 % aus regenerativen Energien verwendet wird, aber dann nicht mehr sehr ökonomisch.) Mit Pellets lassen sich so die Heizkosten schnell und einfach halbieren. Somit also eine echte Alternative zu Gas-, Öl- und Strom !
Habe ein schönes Rechenbeispiel in meinem Blog geschrieben wo klar wird, dass man mit Pellets richtig viel Geld sparen kann.
=> feinstaub.blog.de
Viel Spaß beim Lesen,
Pelletfreak
Danke für diesen interessanten Link ….