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Förderung von Energieberatung “Vor-Ort-Beratung” durch die BAFA auch für Thermografiegutachten möglich

Montag, 26. Januar 2009 | Autor:

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die Förderbedingungen für Vor-Ort-Energieberatungen in Wohngebäuden seit dem 1. Mai 2008 erhöht. Die Beratungszuschüsse für Ein- und Zweifamilienhäuser betragen maximal 300 Euro bzw. für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten maximal 360 Euro. Als Erweiterung der (Integration von thermografischen Untersuchungsergebnissen) können bis zu vier Bilder mit jeweils 25 Euro gefördert werden. Auch die Förderung separater Thermografiegutachten ist mit bis zu 150 Euro möglich.

Die Thermografie ist ein Messverfahren, bei dem die infrarote Wärmestrahlung, die jeder Gegenstand abgibt, sichtbar gemacht wird. Sie ist ein optimales Instrument, um dem Kunden die Schwachpunkte an seiner Immobilie “vor Augen” zu führen.

Es werden also die Wärmeverluste von Gebäudehüllen visualisiert. So können z.B. Fehlstellen oder Durchdringungen der Dämmschicht sowie die Verwendung schlecht dämmender Baustoffe sichtbar gemacht werden. Dabei werden die immer wieder gezeigten Bilder von Außenaufnahmen in der Regel nur zur orientierenden Messung herangezogen. Die eigentlich aussagefähige Thermografie wird immer in den Innenräumen durchgeführt.

Werden die Randbedingungen für die jeweiligen Einsatzszenarien beachtet und entsprechend eingehalten, ist die Thermografie ein hervorragendes Instrument, um energetische Schwachstellen aufzudecken oder auch die Lage von verdeckten bzw. durchfeuchteten Bauteilen zu bestimmen.

Quelle : Ingenieurbüro ARENSA durch Hinweis durch den Energieberater Herrn Fischer

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Thema: Energie

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