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Das Prinzip der Wärmepumpe…

Sonntag, 21. Juni 2009 | Autor:

Wärmepumpen entnehmen 2/3 bis 3/4 ihrer abgegebenen Energie aus der Umwelt. Als Umweltenergie ist u.a. Sonnenenergie zu nennen und diese steht kostenlos und unbegrenzt für jedermann vor der Haustür zur Verfügung. Umweltenergie kann nie teurer werden und ist ferner auch krisensicher. Eine Warmwasserwärmepumpe ist speziell für die Brauchwasserbereitung konzipiert und garantiert von daher eine höchste Wirtschaftlichkeit.

Die Alternativen wie Öl und Gas sind kostbar. Diese fossilen Brennstoffe werden eines Tages knapp und teuer werden. Wassererwärmung über eine 1000° C heiße Flamme ist außerdem mit hohen Wärmeverlusten verbunden. weiter…

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Umstellen auf Solaranlage, Holzpelletheizung und Wärmepumpe

Dienstag, 9. Juni 2009 | Autor:

Den Heizkessel komplett abschalten und so Geld und Energie sparen – im Sommer ist das für Hausbesitzer mit Solaranlagen kein Problem. Mit dem Einbau einer Solarthermieanlage können sie die wertvolle Wärmestrahlung einfangen und ihr Warmwasser damit heizen. Auch Pelletöfen oder Wärmepumpen, die die Energie aus Holz beziehungsweise anteilig aus Umweltwärme gewinnen, reduzieren spürbar die jährlichen Energiekosten. Der Staat unterstützt dabei Hausbesitzer bei der Investition tatkräftig: Bis zu 500 Millionen Euro stehen aus dem Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung von erneuerbaren Energien zur Wärmegewinnung jährlich zur Verfügung. In Neubauten ist die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien seit dem 1.1.2009 Pflicht. weiter…

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75 Prozent der öffentlichen Gebäude noch ohne Energieausweis Rathäuser, Schulen & Co. ab 1. Juli ein Muss

Freitag, 5. Juni 2009 | Autor:

Ab dem 1. Juli 2009 muss in öffentlichen Gebäuden mit Publikumsverkehr und über 1.000 Quadratmetern Nutzfläche ein Energieausweis deutlich sichtbar aushängen. Allerdings haben bisher noch 75 Prozent dieser Gebäude keinen Energieausweis vorzuzeigen. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unter Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen als Eigentümern von Nichtwohngebäuden*. Die Aushangverpflichtung betrifft insgesamt ca. 55.000 öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Schulen, Kindergärten, Landratsämter oder Krankenhäuser. weiter…

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Eine Wärmepumpe – lohnt sich das ?

Montag, 1. Juni 2009 | Autor:

In Zeiten hoher Energiepreise denken immer mehr Bauherren darüber nach, welches Heizsystem für Ihre Zwecke das geeignete System ist. Dabei kommt man schnell auf eine Wärmepumpe. Diese Systeme nutzen Wärme aus der Umwelt, um diese unter Aufwendung zusätzlicher Energie (meistens elektrischer Strom) als Heizwärme zu verwenden. Dabei wird nur ein relativ kleiner Anteil der benötigten Heizenergie in Form von elektrischem Strom zugeführt, als Faustformel kann man von ca. 30 % ausgehen. Die Kosten einer Wärmepumpe sind im Betrieb dadurch deutlich geringer als für andere Heizsysteme. Kritiker führen als Argumente gegen die Wärmepumpe oft an, dass die Herstellungskosten zu hoch sind und sich nicht oder nur langsam amortisieren. weiter…

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Ratgeber informiert über günstige Fördermöglichkeiten von Effizienten Heizsystemen

Dienstag, 26. Mai 2009 | Autor:

Die aktuellen Fördermöglichkeiten für den Einsatz von energieeffizienten Heizungssystemen und Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien sind günstig wie nie. Im neuen “Leitfaden Förderprogramme” des Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) sind die wichtigsten Informationen hierzu übersichtlich und kompakt zusammengestellt. Damit ist der Leitfaden eine praxisnahe Hilfe für Bauherren und Sanierer. Er kann kostenlos unter www.bdh-koeln.de heruntergeladen werden. weiter…

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Energieausweis für Nichtwohngebäude…ab dem 1.07. 2009 Pflicht

Dienstag, 5. Mai 2009 | Autor:

Eine wichtige die Eigentümer von Nichtwohngebäuden. Dazu gehören Gewerbegebäude und Gebäude mit vorwiegend gewerblicher Nutzung. Diese müssen erst ab dem 01.07.2009 einen Energieausweis vorlegen können. Im Falle öffentlicher Gebäude mit mehr als 1000 m² Nutzfläche, sind die Energieausweise auch öffentlich auszuhängen. Weiter Informationen zu diesem Thema erhalten Sie unter: Energieausweis für Nichtwohngebäude

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Die KfW ändert zum 1.April 2009 die Bezeichnungen für Energiesparhäuser

Mittwoch, 1. April 2009 | Autor:

Seit dem 1. April 2009 ist es nun soweit. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ändert die Bezeichnung von „KfW-40 Energiesparhaus“ in „Effizienzhaus 55“. Ferner wird die Bezeichnung „KfW-60 Energiesparhaus“ in „Effizienzhaus 70“ von nun an geändert. Ein neu gebautes Effizienzhaus darf von den Höchstwerten der Energiesparverordnung 2007 (EnEV) hinsichtlich seines Jahres-Primärenergiebedarfs und des Transmissionswärmeverlustes nur einen Wert von 55 Prozent erreichen. Wie schon beim ehemaligen KfW-40-Haus beträgt damit der erlaubte Jahresprimärenergiebedarf 40 Kilowatt pro Quadratmeter Nutzfläche eines Hauses. weiter…

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Energiekopass 2009 : Zehn Millionen Energieverschwender…. in Deutschland

Freitag, 27. März 2009 | Autor:

Mit dem “Energiesparkompass 2009″ stellt der Fachverband Wärmedämmverbund-Systeme heute erstmals eine umfassende Datensammlung zur Energieeffizienz im Gebäudebereich vor. Sie belegt: Die Regierung ist weit von ihren Zielen entfernt, weil viele Menschen kaum über Sparpotenziale informiert sind und nur zögerlich handeln.

Deutschlands Gebäude müssen sparsamer werden. Das ist die Kernaussage des “Energiesparkompass 2009″, den der Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme heute in Berlin vorstellt. Danach ließe sich allein durch Energieeffizienzmaßnahmen im Gebäudebestand fünfmal so viel Energie einsparen, wie alle deutschen Atomkraftwerke 2007 ins Netz einspeisten. Warum trotz derart großer Chancen so wenig passiert, ist wesentliche Frage des “Energiesparkompass 2009″. Für die Antwort verknüpfte die Studie erstmals die Daten zur Energieeffizienz im Gebäudebestand mit einer repräsentativen dimap-Umfrage unter deutschen Wohneigentümern und Mietern. Das Fazit: Die Menschen wissen zu wenig und handeln zu zögerlich – auch weil die Politik das Thema noch nicht ausreichend forciert. weiter…

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Zu viel Luftfeuchtigkeit verursacht Schimmel…daher genügend Lüften

Dienstag, 24. Februar 2009 | Autor:

Über 20 Prozent der Wohnungen in Deutschland sind von Schimmel befallen, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Universität Jena. Schimmel in Gebäuden ist nicht nur schädlich für die Bausubstanz, sondern kann besonders in Wohnräumen auch zu gesundheitlichen Problemen führen. Die Pilze fühlen sich vor allem in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit und wenig Luftzirkulation wohl. “Regelmäßiges Lüften ist daher ein Muss”, betont Kai Zitzmann. Als Sachverständiger von TÜV Rheinland untersucht er unter anderen mikrobiologische Gebäudeschäden und berät Hauseigentümer und Immobilieneigner bei der energetischen Sanierung. Gelüftet werden soll regelmäßig, am besten stündlich. Im Winter reichen ein bis zwei Minuten mit Durchzug, im Sommer sollten es dagegen bis zu zehn Minuten pro Stunde sein. weiter…

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Erneuerbare Energien jetzt Pflicht für jeden Bauherren

Freitag, 20. Februar 2009 | Autor:

Seit Jahresbeginn müssen alle Neubauten einen Teil ihres Wärmebedarfs aus regenerativen Energien decken. Das schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) für alle ab dem 1. Januar 2009 errichteten Gebäude vor, unabhängig davon, ob der Eigentümer das Haus selbst bewohnt oder vermietet. “Häuslebauer bleiben dennoch flexibel”, erläutert Kathrin Mühe die Neuregelung, “denn dem Bauherrn bleibt weitgehend selbst überlassen, wie er der neuen Nutzungspflicht nachkommt.” weiter…

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