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Spritzfrei streichen …geht das ??

Freitag, 19. Juni 2015 | Autor:

Als Heimwerker kennt man das Problem, wenn man die Wohnung streicht und immer erst die komplette Wohnung abdecken muss, um nicht auch die Möbel und den Fussboden mit Farbe zu verschmutzen. Wichtig ist beim Streichen immer die Wahl der richtigen Farbe. Im Baumarkt gibt es Farben in den verschiedensten Preisklassen. Dabei gibt es natürlicherweise grosse Qualitätsunterschiede bei den verschiedenen Preisklassen.

Die Zusammensetzung der Farbe entscheidet über Qualität

Weiße Wandfarbe ist in der Regel Dispersionsfarbe, wie man Sie im Baumarkt erwerben kann. Diese besteht aus Wasser, Pigmenten, Additiven, Bindemitteln und anderen Füllstoffen. Beim Streichen verdunstet das Wasser rückstandslos und daher ist das Deckungsvermögen und auch der Weissgrad nur über den Anteil der Pigmente bestimmt.
Dabei kann man sagen, dass je höher der Anteil an (Titandioxid) Pigmenten ist, desto höher der Weißgrad und die Leuchtkraft. Bindemittel, Additive und Füllstoffe erfüllen weitere Funktionen, die unter anderem für die Verarbeitung und die Qualität der Farbe verantwortlich sind. Bei besonders günstigen Wandfarben ist der Anteil von Füllstoffen wie Kreide oder Kalk häufig relativ hoch und dafür der Anteil von Weißpigmenten weniger. Genau das macht dann letztendlich den Preis und die Verarbeitungsmöglichkeit aus.

Viel Wasser ( oder anders gesagt: wenige Pigmente und andere Füllstoffe ) macht die Farbe billig, aber auch das Streichen nicht einfacher. Durch die viele Flüssigkeit tropft die Farbe beim Streichen. Hier setzt die Firma Alpina mit der „Alpina SPRITZ-FREI WEISS“ an. Durch eine speziell für diese Farbe entwickelte „ANTI-SPRITZ-FORMEL“ ist die Anwendung und auch die Verarbeitung einfacher. Durch einen sog. „Kaugummi“-Effekts bleibt überflüssige Farbe am Farbroller haften und sorgt dafür das notwendige Abdeck- und Säuberungsarbeiten auf ein Minimum reduziert werden können. Zu erwähnen ist ausserdem noch, das man den „Alpina SPRITZ-FREI WEISS SPEZIALROLLER“ verwenden sollte. Da die Walze mit einen DropTex-Flor ausgestattet ist und so bei sachgemäßer Anwendung von „Alpina SPRITZ-FREI WEISS“ für den perfekten Farbauftrag mit verantwortlich ist.

Der Selbsttest

Nun zu meinen persönlichen Erfahrungen, da man nur über ein Produkt reden kann wenn man es auch getestet hat. Ich habe mich an die Arbeit gemacht und mein Arbeitszimmer gestrichen. Zur Sicherheit habe ich die Möbel trotzdem abgedeckt, da wenn hier das System nicht einwandfrei funktioniert hätte, ich einen erheblichen Reinungunsaufwand gehabt hätte. Bei Parkett machte ich mir da keine Sorgen, da man hier schnell wieder anfallende Spritzer hätte beseitigen können. Als weiteres muss ich sagen, dass ich mit Glattputz gespachtelte Wände habe, daher kann ich keine Auskunft über die Verarbeitung der Farbe bei Raufaser oder anderen Tapeten geben.

Das Ergebnis hat ich sehr erfreut, denn beim ersten Streichen war eine hohe Deckkraft gegeben und ein zweiter Anstrich somit nicht mehr notwendig. Auch muss ich sagen, dass das ich keinerlei Spritzer entdecken konnte und somit die Abdeckarbeiten zur Sicherheit aus ein Minimum reduziert werden können. Da ich nun noch etwas Farbe übrig habe, werde ich bestimmt noch einen anderen Raum streichen. Also kann man nun jetzt spritzfrei streichen und sich nicht mehr um unnötige lästige Abdeckarbeiten kümmern.

Hier ein Billd des Produktes…..

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Kleiderschrank unter der Dachschräge – Möbel nach Mass bringen Vorteile

Donnerstag, 30. Oktober 2014 | Autor:

„Platz ist in der kleinsten Hütte“ ist ein Sprichwort welches es schon seit vielen Jahren gibt. Wenn man beim urbanen Wohnungen keine Kompromisse machen möchte, muss man sich Gedanken bei der Einrichtung machen und wenn der Platz nicht ausreichend ist auch Alternativen schaffen. Soll zb. der Kleiderschrank in einem Dachgeschoss die komplette Dachschräge ausfüllen, muss mach sich etwas abseits des normalem Bewegen und sich Rat bei Profis holen. In diesem speziellen Fall kann man mit einem Möbelstück, was es in jedem Einrichtunghaus gibt, leider nicht viel anfangen. Denn solche Möbelstücke für ungünstig geschnittene Wohnungen kann man nur geplant wirklich einbauen. Hierzu ist die genaue Planung nötig, denn bei der Umsetzung solcher Ideen kommt es auf die korrekte Umsetzung an. Wenn Sie einen Dachschrägenschrank planen, kann man so das gesamte Erscheinungsbild des Raumes beeinflussen und diese perfekt in das Interieur des Raumes einfließen lassen. Dieser bringt einige Vorteile mit sich. Man kann den bestehenden Platz bis in die letzte Ecke nutzen und so unnötigen Raumverluste verhindern. Am besten macht man sich bereits bei der Planung ein Bild vom späteren Schrank. Hier bekommt man direkt eine Visualisierung für den Schrank unter der Schräge.

Das richtige Material verwenden

Wichtig ist es mit stabilen Materialien zu arbeiten, die auch in der Pflege nicht aufwendig sind. Die Oberflächen für einen Kleiderschrank unter einer Dachschräge sollten leicht zu reinigen, kratzfest, säureresistent und lichtecht sein. Die Lichtechtheit ist eines der wichtigsten Punkte auf die man achten sollte, wenn man sich dazu entschliesst und sich die Möbelstücke von einem Fachmann bauen lassen möchte. Denn gerade in Dachgeschossen ist die Sonneneinstrahlung am grössten. Wenn diese nun die Möbel ausbleicht ist das nicht nur unschön, sondern es verändert sich auch die Oberflächenstruktur des Materials.

Nachhaltigkeit bei der Produktion

Um nun auf einen Anbieter zu sprechen zu kommen der diesen Service im Internet anbietet: www.meine-moebelmanufaktur.de. Ein Mitarbeiterstamm von 20 festangestellten Schreinern sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Planung und Herstellung von Möbelstücken. Besonders wichtig ist dabei die Nachhaltigkeit. Die Möbel werden nach Mass in Deutschland gefertigt. So werden Arbeitsplätze in Deutschland gesichert und die Wege werden kurz gehalten. Auch bei der Materialbeschaffung wird auf kurze Wege und ökologischen Anbau des Holzes geachtet. Somit sind Lieferanten und Zulieferer aus der Region Pflicht, um den Gedanken der Nachhaltigkeit fortzuführen und Ressourcen zu sparen.

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Wände streichen – einfach gemacht

Donnerstag, 7. August 2014 | Autor:

„Wände streichen“ hört sich in der Theorie nicht allzu kompliziert an. Wie setzt man aber die Theorie in die Praxis um? Mit dem richtigen Wissen kann jede Wand in Handumdrehen verschönert werden. Entscheidend für ein positives Ergebnis sind nicht nur die Farben und die Farbrollen, sondern auch eine gründliche Vorbereitung.

Farben mischen

Wer seine Wände nicht unbedingt in einem klassischen Weiß anstreichen möchte, dem steht die ganze bunte Farbenwelt offen. Das stellt einen nicht nur vor die Herausforderung, welcher Hersteller geeignet, sondern auch welcher Ton nun der richtige ist.

Doch wie bekommt man nun seine Wunschfarbe? Hier gibt es drei Möglichkeiten. Zum einen kann man auf die Paletten der Farbhersteller zurückgreifen. Neben den Klassikern wie Cremeweiß sind häufig auch die Effekt- und Trendfarben der jeweiligen Saison dabei. Wem das Palettenangebot jedoch nicht ausreicht, kann zum anderen bei Farbmischstationen, Fachgeschäften oder Heimwerkermärkten vorbeischauen. Als letztes bleibt noch, vor allem für die kreativen Köpfe, die dritte Möglichkeit – das Selbermischen von Farben.

Ohne Vorkenntnisse stellt das Selbermischen von Farben unter Umständen eine große Herausforderung dar. Wer sich aber trotzdem dafür entschieden hat, sollte folgendes beachten:

– Um die gewünschte Farbe zu bekommen, gibt man in meisten Fällen Abtönfarben zur weißen Farbe zu.
– Mit den Grundfarben Blau, Rot und Gelb lassen sich theoretisch alle Farbkombinationen erzielen.
– In der Praxis legt man häufig zuerst den ungefähren Farbton fest und benutzt Abtönfarben in Sekundärtönen wie Orange, Grün oder Violett. So geht es viel schneller und man spart noch dazu einiges an Farbe.

Dazu ein kleiner Tipp – probiert es zuerst mit einer kleinen Menge. Habt ihr den richtigen Farbton getroffen, könnt ihr die Farbe in größeren Mengen abmischen. Aber nicht davor vergessen, die Mengen zu notieren und abzuwiegen! Wenn man die passenden Proportionen einmal kalkuliert hat, kann man sie immer wieder verwenden. Beim Selbermischen ist weiterhin enorm wichtig, die Farbe gründlich zu verrühren. Idealerweise sollte die Farbe nach dem Mischen vollkommen homogen sein und darf keinerlei Schlieren aufweisen.

Richtig vorbereiten

Bevor man den Pinsel in die Hand nimmt, sollte zunächst der zu streichende Raum vorbereitet werden. Abdeckfolien eignen sich dabei ganz gut für den Fußboden, während leichtere Folien eher für Möbel bestimmt sind. Die Folien sollte man mit dem Malerkrepp auf den Fußleisten so festkleben, dass sie lose auf dem Boden ausgebreitet liegen bleiben können.

Malerarbeiten

Das Werkzeug liegt bereit, die Wunschfarbe ist gemischt, und der Raum ist schon seit langem vorbereitet? Nun kann es endlich losgehen.
Bevor man anfängt, sollte man die Farbe noch einmal ordentlich durchrühren. Nachdem sich alle Pigmente gleichmäßig im Farbeimer verteilt haben, kann man mit dem Anstreichen beginnen. Ein kleiner Tipp: nehmt euch zuerst eine Fläche vor, die ihr in wenigen Zügen fertigstellen könnt. So könnt ihr schnell erkennen, an welcher Wand ihr begonnen habt. Zusätzlich ist es sinnvoll flächenweise vorzugehen, denn nur, wenn die Übergänge zwischen den einzelnen Arbeitsabschnitten nass in nass erfolgen, erreicht man eine einheitliche Farbabdeckung.

Am besten streicht man zuerst die Ränder der Fläche mit einem Pinsel an. Hier sollte der Farbauftrag nicht zu dick sein, und die Ränder lediglich eine bis zwei Handbreit gestrichen werden. Wenn ihr mit den Rändern fertig seid, könnt ihr die großen Flächen mit der Rolle abschnittweise streichen. Man nimmt dazu die Farbe mit der Malerrolle auf und rollt sie dann auf dem Gitter ab. Die Farbe sollte auf keinem Fall von der Rolle tropfen. Wenn ihr mit dem Arm den Bereich problemlos erreichen könnt, rollt die Farbe diagonal auf die Wand. Anschließend rollt ihr in der entgegengesetzten Diagonale quer dazu. Zum Schluss wird noch einmal senkrecht über die Fläche gestrichen, ohne vorher erneut Farbe aufzunehmen. Soweit man mit einer Fläche fertig ist, nimmt man die nächste Teilfläche.

Beim Anstreichen ist es hilfreich, immer wieder einige Schritte zurückzutreten und aus der Distanz auf die Wand zu schauen. Dabei sieht man schwächer deckende Stellen oder Lücken, die noch auszubessern sind.

Sind alles Flächen gestrichen, sollten nun die Farbrollen und die Pinsel gereinigt werden. Nicht aufgebrauchte Farben sollten wieder gut verschlossen werden, damit sie nicht eintrocknen.

Beachtet ihr diese kleinen Tipps, könnt ihr recht einfach Highlights mit farbigen Wänden schaffen. Wer nur ungern zur Malerrolle oder dem Pinsel greift, dem dürften elektrische Farbroller oder Feinsprühsysteme eine tolle Alternative bieten. Mehr Information dazu sowie weitere Tipps könnt ihr in der Heimwerker Community 1-2-do.com finden.

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Gesund schlafen kann jeder

Montag, 31. März 2014 | Autor:

Ein Trend der seit einigen Jahren aus den USA und Kanada, aber auch in Skandinavien und den Benelux-Ländern zu uns nach Deutschland rüberschwappt ist das Boxspringbett.

Ein Boxspringbett auch als amerikanisches Bett bezeichnet ist ein System, bei dem das gefederte Untergestell die Grundlage des Bettes bietet. Dabei rührt der Name Boxspring aus dem Aufbau des Untergestell des Bettes. Boxspring bedeutet: Kiste mit Federn. weiter…

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Bei der Raumplanung Regale einplanen

Samstag, 15. März 2014 | Autor:

Bevor man eine Wohnung einrichten möchte, ist es notwendig vor dem Kauf eine exakte Raumplanung für jeden Raum zu erstellen, um das optimale Ergebnis zu erzielen. Nur so kann vermieden werden, dass im Nachhinein der Kauf von neuen Möbeln notwendig ist. Das ist nicht nur mit finanziellem Aufwand sondern auch mit zusätzlicher Arbeit verbunden. Die gründliche Möbel- und Einrichtungsplanung hilft dabei, jedes einzelner Zimmer so einzurichten, das der Zweck des Raumes optimal erfüllt wird. So werden der Stauraum und das Flächenangebot planerisch optimal aufgeteilt und genutzt. Durch diese gestalterischen Elemente können neben der Platzsituation auch Lichtverhältnisse und Designaspekte des gesamten Raumes verbessert werden, was für ein besseres Wohn- und Lebensumfeld beiträgt.

Vor der Raumplanung kommt die Bedarfsanalyse

Das A und O bei der Raumplanung ist es den konkreten Bedarf zu ermitteln. Dabei wird der individuelle Lebensstil des Bewohner aufgenommen und auf drei Komponenten reduziert.

– Funktion
– Anordnung
– Stil

Es ist sinnvoll anhand eines Grundrisses die verschiedenen Planung durchzuspielen und die verschiedenen Räume nicht nur einzeln sondern immer im Gesamtkonzept zu betrachten.

An was sollte man denken ?

Dabei gibt es einige Grundüberlegungen die man bedenken sollte:

– soll ein Zimmer verschiedenen Funktionen oder nur eine einzige haben ?

– haben die Räume alle einen ähnlichen Grundriss oder gibt es starke Abweichungen, die bei er Raumplanung zu beachten sind ?

– welche Vorteile sollen betont werden und welche Nachteile sollen „vertuscht„ werden ?

– wie sieht es mit den Lichtverhältnissen aus ? Zu beachten ist auch die jeweilige Tageszeit

Gerade wenn man die Lichtverhältnisse bedenkt, ist das stellen von Regalen ein Punkt der schnell umgesetzt werden kann. Hier stellt sich die Frage, welches Material soll eingesetzt werden und wo kann man die passenden Regale kaufen ? In der heutigen Zeit lädt einen dazu das Internet ein. Man kann sich so schnell einen Eindruck über die verschiedenen Onlineshops verschaffen. Nicht nur die verschiedenen Modelle kann man in den verschiedensten Materialien kombinieren, man kann auch so schnell und ohne grossen Aufwand den Preis und die Lieferzeit recherchieren. Geht man zum Möbelhändler um die Ecke, kann man zwar das Produkt in Augenschein nehmen, aber hat nicht so die verschiedenen Modelle zur Auswahl. Man spart sich so viel Zeit und auch an Kosten, die entstehen, wenn man im stationären Handel nach dem passenden Möbelstück sucht.

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Checkliste für die Küche

Dienstag, 17. Dezember 2013 | Autor:

Eine Küche praktisch und komfortabel auszurüsten ist keine leichte Aufgabe. Es gibt sehr viele Bereiche und Aspekte zu beachten, damit eine Küche dem Profi- oder Hobbykoch stets Freude und Vergnügen bereitet.

Das Zubereiten und Verzehren von Speisen und Getränken ist nicht nur lebenswichtig, sondern auch fest verankert in den meisten Kulturen der Menschheit. So ist die Küche ein zentraler Ort, an dem sich Familie und Freunde treffen, zusammen Spaß haben, Neuigkeiten austauschen und gemeinsam zu speisen. weiter…

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Vorsichtsmaßnahmen bei der Elektroinstallationen

Donnerstag, 19. September 2013 | Autor:

Bei Umbauten oder Renovierungsarbeiten müssen oftmals nicht nur Möbel gerückt und Wände verschönert werden. Gerade im Bereich der Küche oder des Badezimmers sind in einem solchen Fall oft auch Elektroinstallationen nötig. Hier stellt sich die Frage: Kann ich mich eigentlich auch als Laie mit normalem Heimwerkerverständnis an diesen Dingen versuchen oder lasse ich lieber einen Fachmann kommen, der sich zu hundert Prozent mit dieser Thematik auskennt und so keinen Fehler macht? Gerade im Badezimmer sollte man sich, was die Installationen von elektronischen Geräten betrifft, lieber zurückhalten und einen Experten ans Werk lassen, denn in diesem Zimmer sind einfach zu viele wasserführende Leitungen im Spiel und selbst Wände oder Boden können bei der Nähe zu Waschbecken und Badewanne oder Dusche feucht sein. weiter…

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Küchenfronten selbst lackieren

Freitag, 14. Juni 2013 | Autor:

Gerade als Mieter kennt man das Problem wenn man umzieht und die neue Küche nicht mehr dem Zeitgeschmack trifft. Als potenzieller Mieter ist da die Frage, ob man in eine neue Küche investieren will und finanziell sich auch diesen Luxus leisten kann.

Um das äussere Erscheinungsbild zu verändern kann man auch mit einem einfachen finanziellen Aufwand die Fronten der Küchenmöbel selbst lackieren. Mit etwas handwerklichem Geschick und dem notwendigen Material kann man diese arbeiten selbst übernehmen. weiter…

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Holztreppen als Gefahrenquelle ausschliessen

Montag, 13. Mai 2013 | Autor:

Wenn man ein Haus plant und baut, sollte man sich immer über die Eigenschaften der eingesetzten Materialien Gedanken machen. Wenn man zb. an die Treppen in einem Haus denkt, ist es wichtig zu beachten, das die Treppe eines der meistbenutzten Bauteile sein wird.
Die Treppe wird täglich von allen Bewohnern des Hauses mehrmals genutzt.

Die Sanierung von Holztreppen

Gerade wenn man ein altes Haus sanieren möchte, sollte man daran denken, dass eine alte Holztreppe ein grosses Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Ältere Menschen und Kinder können leicht an defekten Treppenabsätzen stolpern und auch dann fallen. Die Gefahr ist besonders gross, wenn die Treppenstufen ausgetreten und die Trittkanten der Holzstufen abgenutzt sind.

Um diese Unfallgefahr aus den eigenen vier Wänden zu verbannen, ist die die Lösung die Holztreppensanierung. Dabei ist es wichtig, dass die Treppenstufen aus Holz von holzstufen24.de nicht abgerissen werden müssen, sondern es ist für jeden geschickten Handwerker möglich, neue Treppenprofile auf die Trittkanten zuzuschneiden, zu verschrauben oder zu verkleben.

Danach kann der neue Bodenbelag auf die reparierten Stufen aufgebracht werden und schon hat man eine optisch neue Treppe, die auch in Sachen Sicherheit wieder auf dem neusten Stand ist. Da bei diesen Arbeiten keine Abbrucharbeiten und auch keine Spachtelarbeiten während der Reparatur anfallen, ist es eine sehr saubere Sache und die Treppe kann während der Arbeiten weiterhin benutzt werden.

Man sollte darauf achten, dass bei der Sanierung von Holztreppen die neuen Treppenprofile gerillte Trittkanten und auch möglichst breite Auflageschenkel haben.

Nach der Sanierung der Holtreppe ist kein Sicherheitsrisiko mehr für den Benutzer gegeben und die Treppe kann sich nun bestens in das Gesamtkonzept des Hauses integrieren.

Für alle die sich noch in der Planungsphase befinden, sollten an die Vorteile und auch die Nachteile einer Holztreppe denken.

Ein Vorteil einer Holztreppe

Ein wichtiger Pluspunkt bei einer Holztreppe ist die das diese Treppenart sehr gute akustische Eigenschaften besitzt. Anders als Treppen aus Stein, Metall oder wenn die Treppenstufen mit einem Fliesenbelag belegt sind, schluckt eine Treppe aus Holz einen Großteil der Trittgeräusche. Was zu weniger Belästigung führen wird. Ausserdem ist das Eigengewicht von Treppen aus Holz weitaus geringer als das Gewicht von Treppen aus Stein oder aus Metall. Dadurch haben Sie bei den statischen Berechnungen weniger Probleme.

Die Minuspunkte einer Holztreppe

Ein großer Schwachpunkt einer Holztreppe liegt in der Empfindlichkeit des Holzes gegenüber Wasser und Schädlingen. Um dort unnötige Schäden zu vermeiden, ist es nötig, die Holztreppe regelmäßig mit Holzpflege- und Holzschutzmitteln zu behandeln.. Ein weiterer Minuspunkt könnte sein, dass Holz zb. nachdunkelt oder ausbleicht. Daher ist sehr wichtig, sich von einem Fachmann beraten zu lassen um die passende Holzart für jeden Bauherren zu finden.

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Mehr Raum und Eleganz dank Schiebefenstern

Montag, 25. Februar 2013 | Autor:

Zugegeben, nicht jeder Raum und jeder Baustil eignen sich perfekt für den Einbau von Schiebefenstern. Die meisten Häuser (Altbauten und Neubauten gleichermaßen) verfügen jedoch in der Regel über Räume, in denen ein Schiebefenster sehr gut in das Konzept passt.

Dort kann ein solches Fenster dann eine nicht zu unterschätzende Platzersparnis sein, die zusätzlich in vielen Fällen auch noch einen Hauch von Eleganz und weitere Vorteile mit sich bringt.

Die Vielfältigkeit der Schiebefenster

Wer sucht, der findet online oder im Fachhandel vielfältige Schiebefenster aus verschiedenen Materialien, vertikal oder horizontal ausgerichtet.

Grundsätzlich stehen Schiebefenster aus den gleichen Materialien gefertigt zur Verfügung wie andere Fenstertypen auch. In der Regel also aus Holz, Aluminium oder Plastik. Welches Material sich am besten für einen bestimmten Raum eignet, sollte stets individuell geklärt werden.

Ansonsten sind in Deutschland vor allem horizontal ausgerichtete Schiebefenster beliebt, vertikale Schiebefenster findet man hingegen in großer Anzahl in den Vereinigten Staaten. Doch auch letzterer Typ findet langsam in Deutschland bei mehr und mehr Bauten Einzug.

Platzsparend, hell, weit und elegant

Schiebefenster vereinen mehrere Vorteile. So sind sie beim Öffnen sehr platzsparend, da man sie nicht nach innen hin öffnet ,sondern einfach zur Seite schiebt. Gleichzeitig sind Schiebefenster oftmals sehr groß, weshalb sie beim Blick nach draußen ein Gefühl von Weite vermitteln und gleichzeitig den Sonnenstrahlen erlauben, den Raum in vollen Zügen zu erleuchten. Auch beim Lüften sind Schiebefenstern aufgrund ihrer in der Regel großen Fläche sehr vorteilhaft. Schnelles Stoßlüften ist mit diesen Fenstern sehr gut zu bewerkstelligen, was den Energiebverbrauch nachhaltig senkt und dabei hiflft, Energiekosten einzusparen.

Letztlich verleihen viele Schiebefenster einem Raum auch einen Hauch von Eleganz, weshalb sie in der Architektur sehr gerne als ergänzendes Stilelement eingesetzt werden. Trotzdem eignen sie sich aber nicht nur für moderne und/oder elegante Häuser, sondern auch für Altbauten, wie man es inzwischen bei zahlreichen Beispielen aus dem Alltag zu sehen bekommen kann.

Wer also nach mehr Raum und Eleganz für sein Zuhause strebt, der ist mit Schiebefenstern auf jeden Fall gut beraten.

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