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Das Designhaus als Alternative ?

Donnerstag, 4. Februar 2016 | Autor:

Interessierte Bauherren kennen die Problematik, wenn man sich, nachdem man das richtige Grundstück gefunden hat, nun endlich mit der Planung des Hauses beschäftigen darf. Wenn man im Internet nach Ideen und Partner für den Hausbau sucht, wird man mit einer Vielzahl von Ideen und guten Ratschlägen überhäuft. Da hat man als Laie dann schon die Mühe das wichtige und richtige von unwichtigen und falschen zu unterscheiden. Man fragt Freunde und Bekannte die schon gebaut haben und versucht sich so in die Materie einzuarbeiten. Der Bau eines Hauses ist eine finanzielle Mammutaufgabe und ist ein tiefer Einschnitt in die finanzielle Planung über die nächsten Jahrzehnte.

Die „alte“ Art des Planens

In den Jahren als unsere Eltern gebaut haben, sind diese zum Architekten gegangen und haben sich ein Haus von diesem Fachmann planen lassen. Es wurden dann noch Änderungen der Bauherren angebracht und umgesetzt und schon wurden die Unterlagen beim Bauamt eingereicht.

Heutzutage durch interaktive Planungsprogramme und die Möglichkeit diese einfach Zuhause schon mal anzuwenden, hat die Bauherrn den neuen Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten für diesen Fokus sensibler gemacht und daher erwarten Bauherren heutzutage mehr als noch vor einigen Jahrzehnten.

Das zukünftige Haus weckt Bedürfnisse die eine vollkommene besondere Beziehung zu dieser neuen zu erschaffenden Umgebung. Das Haus hört auf ein passiver abstrakter Rückzugsraum zu sein und wird zu einem Ort, der das Wohlbefinden der Bewohner stärkt. Die Seele eines Hauses unterscheidet das was es für jeden Bewohner einzigartig macht und das Zusammenspiel vom Raum und moderner Technik so ein einzigartiges Gefühl vermittelt.

Wie kann man das erreichen ?

Gutes Design ist eine Möglichkeit das eigenen Leben jeden Tag zu Bereichern. Denn erst erlesene Möbel und persönlichen Stilelemente geben dem Haus ein Raum ein wirkliches Heim zu sein.

Ein Beispiel ist die Designerin Jette Joop. Die sich mit Ihrem Sinn für Ästhetik und Gestaltung bereits einen Namen gemacht hat. Diese hat in enger Zusammenarbeit mit einem Massivhausanbieter einen neuen Weg beschritten und Ihre Idee von Designhaus umgesetzt.

Dabei beruht die Idee hinter dem Ganzen auf dem Quadrat, das laut der Designerin einen besonderen Reiz und Möglichkeiten bietet: „Ein Haus ist ein Ort zum Leben. Und im Leben wie im Design sind die einfachen Dinge meist die schönsten. Deswegen bevorzuge ich klare und einfache Formen, deren Raffinesse im Detail liegt.“

Die einfache Form des Quadrates steht dabei im Kontrast zur luxuriösen und individuell zusammenstellbare Ausstattung des Hauses. Das bietet dem Bauherrn einen bunten Katalog an Möglichkeiten, die man bei einem „normalen“ Haus meist nicht so in den Möglichkeiten angeboten bekommt. Für Menschen denen Design sehr wichtig ist, ist das eine Möglichkeit sich von dieser Seite her Unterstützung zu holen und so das sich richtige „Paket“ zu erwerben.

Hat man ein Haus „von der Stange“, so sind die gestalterischen Möglichkeiten zwar auch gegen, nur müssen diese hier mühsam vom Bauherren angeregt und durch den Planer umgesetzt werden. Das ist Zeit und vor allem kostenintensiv. Hier bietet ein Designhaus mehr Möglichkeiten und preislich sollte sich das auch positiv für den Bauherren auswirken.

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Thema: Allgemein

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