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Wie kann man den Energiekosten ein Schnäppchen schlagen ?

Dienstag, 2. Dezember 2008 | Autor: admin

Die Lebenshaltungskosten steigen stetig an. Auch die Energiekosten steigen an. Davon sind auch Sie betroffen.

Deshalb sollten Sie sich Gedanken machen, wie sie Kosten einsparen und damit gleichzeitig auch noch etwas für die Umwelt tun können.

Sie haben eine Immobilie? Ein Haus oder aber auch eine Wohnung? Dann sollten Sie sich von einem Energieberater Möglichkeiten zeigen lassen, wie und wo Sie Kosten sparen können ohne großen Aufwand. weiter…

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Vorsicht bei unkorrekten Energieausweisen !! Der Energieberater hilft ..

Freitag, 7. November 2008 | Autor: admin

Die Bundesregierung will die Konjunktur mit Förderprogrammen beleben und die Förderungen für umweltfreundliche Häuser weiter ausbauen. Drei Effekte sollen dabei erzielt werden: Der Hauseigentümer soll dauerhaft Betriebskosten sparen. Die Umwelt soll geschont werden, da in einem Haus mit moderner Wärmedämmung weniger Energie verschwendet wird. Und das Geschäft der Baufirmen soll belebt werden.

Verschiedene Institutionen, wie die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), stellen dafür zinsgünstige Kredite und Zuschüsse bereit. Wichtig für die Inanspruchnahme der Förderungen ist, dass der Neubau oder die sogenannte energetische Gebäudesanierung den Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV) entspricht. Andernfalls ist mit Rückforderungen zu rechnen. Viele Hauskäufer geraten durch solche Rückforderungen in finanzielle Not, weil dann der Rahmen ihrer knapp kalkulierten Baufinanzierung gesprengt wird. Besondere Vorsicht ist bei schlüsselfertigen Immobilien von Bauträgern und Generalunternehmern geboten. Diese sind oft nicht so energiesparend wie zunächst in den Verkaufsunterlagen angepriesen. Aus Gründen der Kostenersparnis wird häufig schlechteres Material verbaut. Am Ende entspricht die Wärmedämmung nicht der EnEV, da die ausgehändigten Energiebedarfsausweise für die Häuser falsche Berechnungen enthalten. weiter…

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Verordnetes Energiesparen rechnet sich für den Verbraucher nicht

Montag, 5. Mai 2008 | Autor: admin

Ein ehrgeiziges Klimaschutzprogramm hat die Bundesregierung verabschiedet. Demnach soll der Energieverbrauch in zwei Schritten um jeweils 30 % gegenüber der vorangehenden Stufe reduziert werden. Zur Realisierung sind erhebliche Verbesserungen des energetischen Standards notwendig. Die entsprechenden Investitionen sind so teuer, dass sie sich in überschaubaren Zeiträumen auch bei einem deutlich geringerem Energieverbrauch nicht rechnen. Das ergab jetzt eine DGfM- Studie.

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Durch den Gaspreisvergleich können Sie Energiekosten sparen

Dienstag, 25. März 2008 | Autor: admin

In Zeiten von steigenden Strom- und Gaspreisen wird die finanzielle Belastung besonders für Hauseigentümer immer unangenehmer. Denn oft sind es die sich ständig erhöhenden Energiekosten, die ein großes Loch in die Haushaltskasse reißen. weiter…

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Erneuerbare Energien senken nachhaltig die Heizkosten…

Donnerstag, 6. Dezember 2007 | Autor: admin

Rund 4.500 Liter Heizöl – soviel verbraucht eine vierköpfige Familie pro Jahr in einem älteren, schlecht gedämmten Einfamilienhaus. Umgerechnet ca. 3.000 Euro stehen damit auf der Heizkostenrechnung und in Zukunft vielleicht noch deutlich mehr. Stephan Kohler, Geschäftsfürer der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) in Berlin, kennt den Weg aus der Kostenfalle: “Wer Kostensicherheit will, muss mit Effizienzmaßnahmen den Energiebedarf seines Hauses senken.” Um bis zu 85 Prozent könne eine energetische Modernisierung – Dämmung, Wärmeschutzfenster und moderne Heizungstechnik – den Energiehunger älterer Häuser reduzieren. “Wer zusätzlich auf Erneuerbare Energien umsteigt, kann steigenden Öl- und Gaspreisen gelassener entgegen sehen“, empfiehlt der dena-Chef. weiter…

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