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Das Baudenkmal…. eine Alternative ?

Freitag, 20. Januar 2012 | Autor:

Die Wahl der richtigen eigenen Immobilie fällt nicht selten zu einem Baudenkmal. Denn sind es diese Gebäude, die immer wieder wegen ihrer Besonderheit überzeugen können. Aber nicht nur wegen des Aussehens sind sie wertvolle Baudenkmäler, sondern auch wegen der Finanzen kann sich der Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie immer wieder für den Käufer lohnen.

Die finanziellen Vorteile

Zwar kann nicht genau gesagt werden, dass neben dem Kaufpreis eines Baudenkmals nicht noch weitere Kosten für die Sanierungen und Renovierungen anfallen werden, aber dieses macht das Baudenkmal eben zu dem, was es ist. Die schon in die Jahre gekommenen Immobilien erfordern immer wieder, dass an ihnen etwas instand gesetzt werden muss, was auch als Auflage dafür dient, dass sie unter Denkmalschutz gestellt werden. Damit dieses aber nicht die Kosten der Besitzer zusätzlich zu stark belastet, wird durch den Staat hier immer wieder hilfreich unter die Arme gegriffen. Nicht nur, dass ein Baudenkmal absetzungsfähig bei der Steuer sein wird, sondern auch, dass Gelder immer wieder einfacher und billiger beschafft werden können, spricht eindeutig dafür, dass ein Baudenkmal eine wertvolle Immobilie sein wird. So ist es der Fall, dass der Eigentümer eines Baudenkmals die Kosten der Renovierungen von seiner Steuerlast absetzen kann. Die Ausgaben werden somit den Einnahmen gegen gerechnet, sodass dadurch deutlich geringere Einnahmen versteuert werden müssen. Die genauen Angaben, wann welche Kosten und zu welchen Sätzen die Steuerlast mindern, lässt sich schnell in Erfahrung bringen.

Weitere finanzielle Möglichkeiten

Da der Trend der Bevölkerung dazu geht, dass die eigene Behausung etwas Besonderes sein soll, kann sich dieses auch bei der Vermietung von Baudenkmälern so zeigen. Wer seine denkmalgeschützte Immobilie nicht selbst bewohnen möchte, der ist gut beraten, diese zu vermieten. Die Interessierten werden sicherlich Schlange stehen und dazu bereit sein, auch einen hohen Mietpreis zu zahlen.
Der Verkauf einer Immobilie, die unter Denkmalschutz steht, ist ebenso sehr interessant. Denn wer in der Zeit, in der die Immobilie im eigenen Besitz war, immer wieder an dieser gearbeitet hat, der wird bei einem anstehenden Verkauf auch dieses am Kaufpreis spüren.

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Die Ersteinrichtung, viel Arbeit und viele Kosten

Dienstag, 10. Januar 2012 | Autor:

Der Kauf einer Immobilie ist meistens ein finanzieller Kraftakt, der vom Privatmann gewöhnlich nur ein Mal in seinem Leben zu bewältigen ist. Schon lange vor dem Immobilienkauf muss der zukünftige Besitzer viel rechnen. Die Finanzierungskosten müssen erträglich und die Finanzierung selbst, besonders für die ersten 5 bis 10 Jahre tragfähig sein, denn in dieser Zeit sind die finanziellen Belastungen besonders kritisch. Der Zeitpunkt für den Umzug muss ebenfalls gut geplant werden, damit zum Termin, an dem das neue Haus, oder die Eigentumswohnung bezugsfertig ist, keine überflüssige Doppelbelastung aufkommt. Beim Umzug selbst muss im Normalfall die bis dahin gemietete Wohnung erst einmal renoviert und unter Umständen ein Nachmieter gesucht werden. Diese Umstände belasten den Eigentümer der neuen Immobilie noch zusätzlich.

Nach dem Immobilienkauf muss der Umzug bewältigt werden
Dann steht die Bewältigung der Ersteinrichtung an. Da sind es ja nicht nur die Möbel, die im neuen zu Hause aufgestellt und meistens sogar neu zu beschaffen sind, sondern auch eine ganze Reihe anderer wichtiger Aufgaben, die zu erledigen und zu lösen sind. Wegen der üblich hohen finanziellen Belastung stellt sich für viele dann die Frage, ob sie die alten Möbel weiter nutzen, oder ob sie die Gelegenheit nutzen sollten, sich von „alten Freunden“ endgültig zu trennen. Der Umzug selbst ist schließlich auch nicht kostenlos und macht ebenfalls viel Arbeit. Es ist daher ein Überlegung wert, sich in der neuen Wohnung zunächst einmal auf das Nötigste zu beschränken und die Ersteinrichtung schrittweise zu erledigen.

Nach dem Immobilienkauf mit einfachen Mitteln die Wohnung verschönern
Das Gleiche gilt für alle Installationen, die mit der Lichttechnik und der Beleuchtung schlechthin verbunden sind. Moderne Leuchten und Leuchtmittel werden zu attraktiven Einrichtungsgegenständen, wenn sie klug und bewusst ausgewählt werden. Die Richtige Mischung aus Attraktivität und Nutzen können auf die Dauer die Anschaffungskosten etwas kostspieligerer Leuchten kompensieren. Die Haus oder die Wohnung zu verschönern, kann auch mit relativ einfachen und preiswerten Anschaffungen gelingen, um die Nachteile der noch etwas kargen Möbelausstattung zu überdecken.

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Haussanierung: Worauf muss man achten

Freitag, 6. Mai 2011 | Autor:

Immobilien gelten noch immer als die sicherste Geldanlage überhaupt. Um diese Anlage jedoch auch im Wert zu erhalten, sollte ein Haus in regelmäßigen Abständen saniert werden. Dabei können Sie entweder einzelne Teile oder Gewerke sanieren, oder ab einem gewissen Zeitpunkt eine Erneuerung des gesamten Gebäudes vornehmen. Vom Dach bis zum Keller, vom Bad bis zur Fassade, sollten Sie sich aber die Unterstützung von Profis einholen, die eine Haussanierung mit Fachkenntnis umsetzen. Die Fassadenreinigung verhilft Ihrer Immobilie zu neuem äußerem Glanz und ist wichtig, um ihre Immobilie zu erhalten.

Immer mehr Gewicht liegt derzeit bei einer Haussanierung auf den energetischen Eigenschaften des Gebäudes. Auch mit einzelnen Maßnahmen lassen sich hier Pluspunkte sammeln und bares Geld in Form von Heizkosten sparen. Ein ungedämmtes Dach ist eine perfekte Wärmebrücke: Die aufsteigende Heizwärme verpufft einfach durch das Dach und von unten muss immer mehr nachgeheizt werden. Vor einer energetischen Sanierung sollten Sie daher eine Bestandsaufnahme Ihrer Immobilie von einem Energieberater erstellen lassen. Daran können Sie sich orientieren, wenn Sie eine Gesamtsanierung angehen oder einzelne Teile erneuern lassen. Neben dem Dach wird auch eine Erneuerung der Fenster oft zum Erfolg führen. Außerdem bringt eine Fassadensanierung und -dämmung mehr Wärme und ein besseres Raumklima ins Haus.

Bei einer Innensanierung eines Wohngebäudes geht es vorrangig meist um elektrische und wasserführende Leitungen. Auch wenn bei einer Gebäudesanierung vieles in Eigenleistung erstellt werden kann, müssen elektrische Anlagen unbedingt vom Profi eingebaut werden. Auch für den Bau neuer Wasserleitungen ist ein Fachhandwerker die richtige Wahl, denn die unliebsame Überraschung bei feuchten Wänden möchte sich jeder gern ersparen. Wollen Sie bei Ihrer Haussanierung den Grundriss verändern, also Wände entfernen oder neue Wände einziehen, fragen Sie in jedem Fall einen Fachmann nach der Statik des Gebäudes. Ein Statiker kann beurteilen, ob Wände im Haus eine tragende Funktion haben, oder ob sie als reine Raumteiler dienen.

Schließlich sollten Sie noch vor einer energetischen Sanierung prüfen, ob eine staatliche Förderung die Kosten senkt. Für die Einsparung von Heizenergie und somit auch von CO2-Ausstoß gibt es mehrere Förderprogramme, die Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen können.

Thema: Bauplanung- und vorbereitung | Kommentare geschlossen

Vorsteuer für Grundstücksgemeinschaft verbuchen – wie wird’s gemacht?

Freitag, 12. November 2010 | Autor:

Wenn mehrere Personen ein Immobilienobjekt besitzen und es vermieten, resultiert daraus eine Grundstücksgemeinschaft. Demzufolge müssen Einkünfte für jeden Eigentümer gesondert ermittelt werden und auch für die Gemeinschaft insgesamt. Allerdings verhält es sich umsatzsteuerrechtlich wieder ein wenig anders.

SchoenesZuhause.com zeigt Ihnen was vor allem bei der Vorsteuer zu beachten ist.

Die Gemeinschaft muss bei der Vermietung der Immobilie im Vorfeld abklären, welche Grundstücksgemeinschaft erzielt werden. Gemäß § 4 Nr. 12a des Umsatzsteuergesetzes sind Einkünfte einer langfristigen Vermietung grundsätzlich steuerfrei. Es besteht jedoch die Möglichkeit sich frei für die Umsatzsteuerpflicht zu entscheiden. Um zur Umsatzsteuerpflicht zu optieren, muss vorausgesetzt werden, dass es sich bei dem Mieter um einen Unternehmer handelt und von ihm zusätzlich Umsätze getätigt werden, die den Vorsteuerabzug nicht ausschließen. weiter…

Thema: Recht | Kommentare geschlossen

Umschuldung für Immobilien …was ist zu beachten ?

Montag, 22. Februar 2010 | Autor:

Was beinhaltet die Umschuldung und wie funktioniert diese in der Praxis?

Während eine Umschuldung im Bereich Ratenkredite und Dispositionskredite eine manuell vorgenommene Aktion darstellt, tritt eine Umschuldung im Bereich Immobilienkredite fast zwangsläufig in bestimmten Zeitabständen auf. Da die Rückzahlungsdauer sich im Bereich der Immobilienkredite zwischen 20 und 30 Jahren bewegt, man jedoch in der Regel meistens eine Festzinsvereinbarung nur über einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren vereinbart, wird spätestens nach Ablauf dieser Zeit zwangsläufig eine Umschuldung notwendig. In der Praxis kann die Umschuldung einer Immobilie dann so aussehen, dass man das bisher schon genutzte Darlehen einfach durch die Vereinbarung einer neuen Zinsfestschreibung verlängert. Alternativ kann man jedoch auch ein neues Darlehen bei einer anderen Bank aufnehmen. Eine Umschuldung vor Ablauf des bisherigen Darlehens ist natürlich ebenfalls möglich, an dieser Stelle sind jedoch einige besondere Faktoren zu beachten. weiter…

Thema: Finanzierung | Ein Kommentar

Immobilienerben werden Steuerschuld nicht ohne Verkauf begleichen können…

Mittwoch, 28. November 2007 | Autor:

Nach Veröffentlichung des Entwurfs für das neue Erbschaftsteuerrecht hat die Eigentümerschutz -Gemeinschaft Haus & Grund Nachbesserungen gefordert. „Der jetzt vorgelegte Gesetzentwurf erfüllt die Anforderungen an eine gerechte Lösung nicht“, kritisiert Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann. weiter…

Thema: Recht | Kommentare geschlossen

Bei Immobilienfinanzierung bevorzugen Frauen ein Eigenheim zur Altersvorsorge

Dienstag, 20. November 2007 | Autor:

Zwei Drittel aller deutschen Frauen halten das Eigenheim für die ideale Altersvorsorge. Damit rangieren die eigenen vier Wände laut einer Allensbach-Studie mit 65 Prozent noch vor der Absicherung durch die gesetzliche Rente (63 Prozent). Auch Einkünfte aus der privaten Altersvorsorge möchten Frauen laut Studie zum guten Teil in die eigene Immobilie stecken.
Nach den Punkten „Reisen“ und „familiäre Unterstützung“ nimmt die Modernisierung des Eigenheims den dritten Platz auf der Prioritätenliste der weiblichen Befragten ein. weiter…

Thema: Finanzierung | Kommentare geschlossen