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Gibt es dennoch „sauberes Kaminfeuer“ ?.. ( zur Feinstaub Debatte )

Dienstag, 4. Dezember 2007 | Autor:

Durch die Berichte über die Feinstaub-Debatte in Rundfunk, Fernsehen und Presse sind viele Bundesbürger sichtlich verunsichert.

Wichtig ist festzuhalten, dass ältere Kamin- oder Kachelöfen über eine veraltete Verbrennungstechnik verfügen, so dass beim Verbrennen von Holz zu viele Schadstoffe in die Luft geblasen werden. Der so genannte Feinstaub, messbar in verschiedenen Partikelgrößen wird unwillkürlich von uns Menschen eingeatmet, und kann je nach Größe leicht in die Lungen, Blutbahnen und auch in das Gehirn eindringen. Bildlich dargestellt, kann sich jeder ausmalen, dass Feinstaub krebsauslösend sein kann – je nach Konzentration und Stärke des eigenen Immunsystems.

Fakt ist, dass die Feinstaub-Werte tatsächlich reduziert werden können, z.B. durch die kontrollierte Abgasmessung von Holz-Kaminen oder auch durch den Einsatz von Feinstaub-und Russpartikelfiltern an Dieselfahrzeugen.

Was die meisten Menschen allerdings nicht wissen, ist, dass man trotz der massiven Diskussionen ein Feuer in der Biomasse-Heizung bzw. im Holzpellet-Kamin ohne schlechtes Gewissen lodern lassen kann. Pellet-Anlagen sind nämlich auf Grund der sehr guten Emmissionswerte von der Feinstaub-Debatte unbetroffen.

Schon über längere Zeit werden Holzpellet-Öfen von speziellen Prüfinstituten kritisch unter die Lupe genommen und zertifiziert. Und weil die Abgaswerte sehr gute Werte aufweisen, sogar unter den geforderten Grenzwert liegen, sind einige Pellet-Kaminöfen und auch Pellet-Heizungen mit einer attraktiven Förderungssumme je Anlage förderbar.

Modernste Verbrennungs-Technik ist also das A und O…

Quelle : schornsteinyou.de

durch Hinweis www.festbrennstoffkessel.com

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Thema: Energie, Umwelt

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