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Mauerwerksanierung…die Horizontalsperre …

Samstag, 29. März 2008 | Autor:

Das Schadensbild

Bei unzureichender oder fehlender Abdichtung kommt es immer wieder zu Schäden am Mauerwerk. Um Feuchtigkeit dauerhaft aus der Mauer zu verdrängen, wird eine Mauerwerksinjektionen durchgeführt.

Wegen fehlender oder defekter Dampfsperre kann kapilar aufsteigende Feuchtigkeit langfristig die Bausubstanz schädigen. Dies führt zur Unbenutzbarkeit von Wohnraum. Hier wird dann eine Mauerwerksinjektion als Horizontalsperre durchgeführt.

Die Sanierung

Das zu sanierende Bauteil wird in einem Raster von versetzt angeordneten Packern versehen, die mindestens die Hälfte des Bauteils durchstossen. Dabei können die Packer sowohl in der Fuge als auch im Mauerstein schräg oder waagerecht angebracht werden.

Die eigentliche Injektion des Hydrogels wird dann stets im Niederdruckverfahren gleichmässig von einer Seite und von unten nach oben ausgefhrüt, um einen gleichmässgen Gelschleier auszubilden.

Bei der Ausbildung der Horizontalsperre werden 2 Packerreihen eingesetzt. Spezielle Hydrogele sind niedrig viskos und dringen daher besonders gut auch in die Kapilarstruktur des Mauerwerks ein.

Die selbstheilende Wirkung des verwendeten Hydrogels verhindert dauerhaft ein Aufsteigen von Feuchtigkeit.

durch Hinweis www.bauherrenberatung-online.de und www.dichtigkeitsprüfung4you.de

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Thema: Sanierungen

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