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Die KfW ändert zum 1.April 2009 die Bezeichnungen für Energiesparhäuser

Mittwoch, 1. April 2009 | Autor:

Seit dem 1. April 2009 ist es nun soweit. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ändert die Bezeichnung von „KfW-40 Energiesparhaus“ in „Effizienzhaus 55“. Ferner wird die Bezeichnung „KfW-60 Energiesparhaus“ in „Effizienzhaus 70“ von nun an geändert. Ein neu gebautes Effizienzhaus darf von den Höchstwerten der Energiesparverordnung 2007 (EnEV) hinsichtlich seines Jahres-Primärenergiebedarfs und des Transmissionswärmeverlustes nur einen Wert von 55 Prozent erreichen. Wie schon beim ehemaligen KfW-40-Haus beträgt damit der erlaubte Jahresprimärenergiebedarf 40 Kilowatt pro Quadratmeter Nutzfläche eines Hauses. weiter…

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Förderung von erneuerbaren Energien im Wärmebereich Mehr Geld für Hauseigentümer / Immobilienbesitzer

Montag, 26. Januar 2009 | Autor:

Das Bundesumweltministerium stellt im laufenden Jahr 400 Millionen Euro zur För-derung der erneuerbaren Energien im Wärmebereich zur Verfügung. Mit dem so genannten Marktanreizprogramm wird zum Beispiel der Einsatz von Solarthermieanlagen oder Pelletheizungen gefördert. „Wir stellen dafür mehr Geld zur Verfügung als je zu vor. Damit helfen wir Hausbesitzern, sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen zu machen, schützen das Klima und unterstützen gerade auch das lokale Handwerk“, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. weiter…

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Trotz eines Bevölkerungsrückgang bis 2020 steigende Nachfrage nach Wohnungen in Deutschland

Freitag, 30. Mai 2008 | Autor:

Trotz des Rückgangs der Bevölkerung wird die Nachfrage nach Wohnungen in Deutschland bis 2020 noch steigen. Grund hierfür ist das weitere Anwachsen der Haushaltszahlen durch einen ungebrochenen Trend zur Singularisierung. Erst auf lange Sicht gesehen wird sich die demografische Entwicklung – und hier insbesondere die starke Abnahme der für den Wohnungsbau besonders wichtigen Bevölkerungsgruppe der 30-49jährigen Personen um mindestens ein Drittel bis 2050 – zu einem Rückgang von Wohnungsbedarf und Wohnungsneubau führen. Zu diesem Ergebnis kommt die KfW-Studie „Perspektiven der Wohnwirtschaft“. weiter…

Thema: Architektenleistung, Barrierefreies Bauen, Bauplanung- und vorbereitung | Beitrag kommentieren

bis zu 1.000 EUR Zuschuss durch die KFW bei der Baubegleitung für eine energetischen Sanierung

Dienstag, 25. Dezember 2007 | Autor:

Ab sofort können Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern bei der KfW einen Zuschuss für Baubegleitung, als Ergänzung des Förderangebots bei einer umfassenden energetischen Sanierungsmaßnahme in Anspruch nehmen.

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Thema: Allgemein | Beitrag kommentieren

Förderung für Sonnenhäuser steigt. Sogar teilweise rückwirkend nutzbar

Freitag, 14. Dezember 2007 | Autor:

„Das Sonnenhaus, die S-Klasse des Bauens, wird sich nun noch besser durchsetzen können“, freut sich Architekt Georg Dasch. Der Grund für die Zuversicht des Vorsitzenden des Straubinger Sonnenhaus-Institut e.V. (SHI): Das neue Marktanreiz-Programm des Bundes, kurz MAP. Ab 2008 gibt es mehr Geld vom Staat für gut gedämmte Häuser, speziell wenn sie die Wärme mit Sonnenkollektoren und Biomassekesseln gewinnen: „Von dieser neuen Regelung profitieren Sonnenhäuser besonders“, haben SHI-Fachleute festgestellt. weiter…

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KfW – Wohneigentumsprogramm .. mehr Flexibilität für Bauherren….

Samstag, 8. Dezember 2007 | Autor:

Ab dem 1. Februar 2008 werden die Konditionen für künftige Wohneigentümer im KfW-Wohneigentumsprogramm attraktiver. Darlehensnehmer können die Wohneigentumskredite mit Laufzeiten von bis zu 20 und bis zu 35 Jahren beantragen. Erstmalig ist eine Zinsbindungsfrist von 15 Jahren möglich. Bisher war die Höchstlaufzeit auf 30 Jahre festgelegt; eine Zinsbindungsfrist von 5 oder 10 Jahren wählbar. weiter…

Thema: Finanzierung | Beitrag kommentieren

Durch KFW Förderprogramme jährlich über 1 Mio. Tonnen CO2 dauerhaft reduziert…

Samstag, 3. November 2007 | Autor:

Aufgrund der hohen Bedeutung der Programme aus dem Bereich „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ für die Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung wurde bereits in Meseberg eine Verlängerung der Förderung bis einschließlich 2011 beschlossen. Diese Verstetigung der Förderung ist auch ein wichtiges Signal für die Baubranche und Baustoffindustrie. weiter…

Thema: Energie | Beitrag kommentieren