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Wohnfläche weicht weniger als 10 Prozent ab…was dann ?

Mittwoch, 2. Dezember 2015 | Autor:

Bisher ist es ja so, das wenn die Wohnfläche weniger als 10 Prozent von der Wohnfläche abweicht, man als Mieter nichts gegen diesen Mangel tun kann. In seinem neusten Urteil vom 18.11.2015 hat das BGH (Az. VIII ZR 266/14) aber geurteilt, das es bei der Berechnung der Miethöhe nun grundsätzlich auf die tatsächliche Wohnungsgröße ankommt. weiter…

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Definition „Freisitz“: Erfüllt er die Bedingungen der Wohnflächenverordnung ?

Mittwoch, 30. September 2015 | Autor:

Nach der Wohnflächenverordnung ist bekannt, das Balkone und Terrassen in einem gewissen Umfang zu der Wohnfläche angerechnet werden und können. Das hat natürlich Einfluss auf den Mietpreis oder auch den Kaufpreis einer Immobilie. Das Thema Balkon und Terrasse ist deshalb für jeden Mieter / Käufer interessant.

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Mängel in der Wohnfläche aufspüren und erkennen

Montag, 15. April 2013 | Autor:

Wohnflächen Mängel exakt berechnen

Die Wohnflächenberechnung wird in Deutschland tagtäglich unzählige Male durchgeführt und bildet dabei oft Bestandteil von späteren Finanzierungen, Darlehen aber auch bei der Feststellung von Mängeln bzgl. der angegebenen Wohnfläche in Mietverträgen. In Deutschland bestehen einheitliche Grundlagen zur Wohnflächenberechnung die seit einigen Jahren verbindlich in der Wohnflächenverordnung geregelt sind. Dennoch kommt es immer wieder zu Diskussionen und Streitigkeiten. Vor allem in den Punkten, wie und in welchem Umfang die Berechnung tatsächlich zu erfolgen hat. So entdeckt der Mietschutzverein in Mietverträgen quer durch die Republik falsche Wohnflächenangaben. Schnell ist der Verdacht vorhanden, dass die Wohnung effektiv kleiner ist, als im Mietvertrag angegeben. Das ist umso bedeutender, da sich der Mietpreis in vielen Fällen mit der Größe in Verbindung setzen lasse. Denn gerade für die laufende Berechnung der anfallenden Nebenkosten ist die in dem Mietvertrag benannte Quadratmeterzahl ausschlaggebend. Nach der aktuellen Rechtsprechung ist eine Abweichung von bis zu 10 Prozent jedoch zu tolerieren. Erst wenn diese 10 Prozent übersteigen, muss die Nebenkostenabrechnung angepasst werden (vergl. BHG Urteil). Bei einer dementsprechenden Abweichung können überdies auch die zu viel bezahlte Miete der Vergangenheit zurückgefordert werden. In Deutschland führen Untersuchungen fast immer wieder zu dem gleichen Ergebnis. Bei mehr als 80 Prozent von Wohnungen aber auch bie Gewerbeeinheiten ist die Wohnfläche / Nutzfläche falsch berechnet worden. Die meisten Abweichungen existieren demnach bei Wohnungen im Dachgeschoss oder mit dem Dachgeschoss verbundenen Wohneinheiten (z.B. Maisonette Wohnungen). Kniffelige Punkte sind bei diesen Räumen oft die zahlreichen Schrägen als auch vorhandene Treppen. Daneben führt aber die Anrechnung von Abstellräumen oder Wintergärten in der Wohnflächenberechnung immer wieder zu Streit. Die Fehlerquote wird hier alleine bei 25 – 30 Prozent gesehen. Mieter, die selbst an der im Mietvertrag benannten Größe zweifeln, sollten sich deshalb an einen Fachmann wenden. Dafür entstehen zwar Kosten, in der Regel lohnt es sich jedoch, einen Experten zu beauftragen. weiter…

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Vermessungsspezialisten für den Hausbau

Mittwoch, 24. November 2010 | Autor:

Wer seinen Traum vom eigenen Haus verwirklichen möchte und die Hürde der Finanzierung genommen hat, dem stehen noch viele weitere Herausforderungen bevor. Alleine die Planung und die nötigen Vorbereitungen bis zum Start der Baumaßnahmen nehmen mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate in Anspruch. Einer dieser wichtigen Aufträge ist zum Beispiel die Vermessung des Grundstücks. Wird bei der Vermessung nicht sauber gearbeitet, kann dies später schwere Folgen für den Hausbesitzer haben. So ist es in Deutschland schon oft zu Rechtsstreits gekommen, aufgrund falsch vermessener Grundstücke. weiter…

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