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Der Energieausweis bringt Klarheit über die „zweite Miete“…

Samstag, 28. Juli 2007 | Autor:

Jedes Jahr der gleiche Schock…..

Die Heizkostenabrechnung reißt jedes Jahr ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Mieter wie Eigentümer von schlecht isolierten Häusern / Altbauten trifft jede Preiserhöhung bei Gas und Öl besonders hart. Sie verbrauchen nicht selten fünfmal mehr Heizenergie als der Nachbar im einem Neubau.

Dabei steckt in nahezu jedem Haus ein potenzielles Niedrigenergiehaus.

Um 60 bis 80 Prozent kann der Energieverbrauch gesenkt werden, wenn rundum fachgerecht modernisiert wird. Bereits eine Fassadendämmung mit Holzverschalung kann allein die jährlichen Heizkosten um bis zu 30 Prozent reduzieren.

Für Besitzer von Häusern, die vor 1978 gebaut wurden, wird es jetzt Zeit zu handeln. Wenn ab dem 1. Juli 2008 bei Vermietung oder Verkauf der Gebäude-
Energiepass
vorgelegt werden muss, wird Energieeffizienz zum Qualitätsmaßstab für Immobilien.

Mieter und Käufer erhalten auf einen Blick Auskunft über die zu erwartende „zweite Miete“. Hausbesitzern hilft der Energiepass mögliche Schwachstellen zu erkennen. Er schlägt konkrete Maßnahmen zur Energieeinsparung vor und gibt den zu erwartenden Spareffekt gleich mit an. Um „energiefressende“ Altbauten auf Sparprogramm zu setzen, bietet der Baustoff Holz viele Möglichkeiten. Holz ist vielseitig einsetzbar, von der Fassade über das Dach und die Decken bis hin zu den Fenstern. Holz ist ein nachwachsende Baustoff, gut zu verarbeiten und zudem ein schlechter Wärmeleiter, der von Natur aus wärmedämmend wirkt.

Sorgfältige Planung ist das A und O des erfolgreichen Modernisierens. Beim Energieberater, erhalten Hausbesitzer eine fundierte Analyse des baulichen und energetischen Gebäudezustands und Informationen über die aktuellen geseztl. Förderbestimmungen.

Denn für das Energiesparen gibt es Geld vom Staat. Je mehr man in die Maßnahmen investiert, umso günstiger sind die Darlehenzinsen bei der KFW.

Alternativ können auch Investitionszuschüsse in Anspruch genommen werden. Auf Wunsch arbeitet der Energieberater ein abgestimmtes Gesamtkonzept für Sie aus, das dann Schritt für Schritt umgesetzt werden sollte.

Aufgrund des Flächenanteils ist die Dämmung der Fassade besonders effektiv. Eine hinterlüftete Holzverschalung mit darunter liegender Dämmschicht ist eine kostengünstige Lösung und darüber hinaus eine optische Verjüngungskur für jedes Haus, das in die Jahre gekommen ist.

Holz ist das ideale Baumaterial, um alte Bausubstanz auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Wer den natürlichen Bau- und Werkstoff nutzt, leistet dabei gleich dreifach einen aktiven Beitrag zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz.

Erstens muss bei der Gewinnung, Aufbereitung und Verarbeitung von Holz sehr viel weniger Energie aufgewendet werden als bei anderen Baustoffen. Zweitens wird durch die Modernisierung der Heizenergieverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß der Gebäudeheizung nachhaltig gesenkt. Drittens ist Holz ein natürlicher Kohlenstoff-Speicher. Das klimaschädliche CO2, das der Baum in der Wachstumsphase aufgenommen hat, bleibt im Holz über viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte in Form von Kohlenstoff gespeichert. Und in den heimischen Wäldern wächst dieser langlebige Kohlenstoff-Speicher dank der nachhaltig betriebenen Forstwirtschaft kontinuierlich nach. In Deutschland binden Wald und Holz aktuell über 2,9 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, das entspricht über 10 Milliarden Tonnen CO2.

Weitere Interessante Informationen finden Sie unter www.natuerlichholz.infoholz.de

Quelle:

infoholz.de

durch Hinweis von www.energieausweis-energiepass-beratung.de

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Thema: Energie

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