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Holzfaserdämmung ideal für Häuser unter Denkmalschutz

Dienstag, 4. März 2008 | Autor:

Altbauten unter Denkmalschutz sind eine Klasse für sich: Selbst bei energetischen Modernisierungsvorhaben muss das Fassadenbild originalgetreu erhalten bleiben. Doch wem nützt die Pracht, wenn es in der guten Stube zieht, die teuer erzeugte Heizwärme einfach ungenutzt entweicht und die Bewohner frieren? Als Alternative zum Ins-Blaue-Heizen bietet sich das Bekleiden der Gebäudehülle auf der Raumseite an. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich hierbei natürliche Dämmstoffe aus Holzfasern.

„Jeder Altbau, der unter Denkmalschutz steht, soll seine besonderen Merkmale behalten. Baudenkmäler, deren Hülle so löchrig wie ein Schweizer Käse ist, muss man daher mit Augenmaß und besonderem Sachverstand aufdämmen“, erläutert Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer beim Verband Holzfaser Dämmstoffe e.V. (VHD) in Wuppertal.

Ob es sich um ein uraltes Fachwerkhaus oder ein betagtes Wasserschlösschen handelt – die Aufgabe, die Außenwände auf der Raumseite zu dämmen, legt man am besten in die Hände eines Fachmanns – zum Beispiel eines versierten Zimmermanns, Malermeisters oder Bauingenieurs, eines Sachverständigen für den Denkmalschutz oder eines auf die Altbausanierung spezialisierten Architekten. Nach einer gründlichen Analyse des Ist-Zustands kann er Holzfaserdämmstoffe in der jeweils am besten geeigneten Ausführung empfehlen. Dabei geht es auch darum, unnötige Wohnflächenverluste durch eine raumseitig zu dick dimensionierte Aufdämmung zu vermeiden.

Dämmstoffe aus Holzfasern stehen in zahlreichen Dicken, Formen und Formaten für Altbauten unter Denkmalschutz, Bestandsgebäude sowie natürlich auch für Neubauten zur Verfügung. Neben einer erheblichen Verbesserung der winterlichen Wärmedämmung und des sommerlichen Hitzeschutzes lässt sich damit zugleich eine Optimierung der Wohnbehaglichkeit sowie des Schallschutzes erzielen.

Quelle : www.holzfaser.org

durch Hinweis www.bauherrenberatung-online.de

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Thema: Energie

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