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Wohnungen „seniorengerecht“ bauen lassen

Montag, 27. Januar 2014 | Autor:

Beim Neubau von Wohnungen für Senioren ist im Vertragswerk unbedingt auf die Verwendung rechtlich sicherer Begrifflichkeiten zu achten.

Wenn der Körper aus Altersgründen nicht mehr so funktioniert, wie er soll, fallen einem viele Dinge im Alltag schwerer. Dies muss nicht bedeuten, dass man alleine nicht mehr zurechtkommt oder auf stete Hilfe angewiesen ist. Ein mögliches Resultat aus den dann anstehenden Überlegungen ist jedoch oft der Umzug in eine andere Wohnung.
Es ist allgemein so, dass die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft geänderte Bedürfnisse im wohnlichen Bereich erfordert. Man nennt dies im Volksmund dann „seniorengerechte Bausweise“. Dabei denkt man eventuell an Haltegriffe im Bad, Überbrückung von Stufen oder die Installierung eines Fahrstuhls. weiter…

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Inspiration für individuell geplante Massivhäuser

Mittwoch, 27. November 2013 | Autor:

Jeder der ein Massivhaus plant macht sich viele Gedanken, da diese Planung auch in Zukunft den Erfordernissen der Familie genügen muss.
Auch vor Ort errichtete Massivhäuser, werden teilweise als Schlüsselfertighaus angeboten. Bei dieser Art des Bauens dauert der Rohbau zwar länger als bei einen Fertighaus, aber der Bauherr geniesst trotzdem die Vorteile eines Fertighauses:

Eine Festpreisgarantie, zugesicherter Einzugstermin und alle Leistungen aus einer Hand
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www.waschitza.de … der Partner rund ums Bauen

Montag, 25. November 2013 | Autor:

In unregelmässigen Abständen stellen wir Architekturbüros aus den verschiedenen Regionen Deutschlands vor. Heute nehmen wir uns des Architekturbüros www.waschitza.de an. Gemäss dem Leitspruch. „Unser erstes und schönstes Zuhause war der Leib Mutter. Er ist unerreichtes Vorbild guten Bauens“ besteht das im Jahr 2000 in Weinstadt-Beutelsbach gegründet Archchitekturbüro nun schon seit vielen Jahren. Seit diesem Zeitpunkt steht das gesamte Team mit Informationen und Dienstleistungen was das Thema „Bau“ betrifft dem Auftraggeber zur Verfügung.

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Den Ertragswert einer Immobilie ermitteln

Montag, 14. Oktober 2013 | Autor:

Um einen guten Überblick über die Rentabilität eines Objektes zu erhalten, kann man als Laie den Wert einer Immobilie nach dem Ertragswert (§§ 17-20 ImmoWertV) berechnen.

Ertragswert berechnen ist einfach

Um diesen Wert zu ermitteln, müssen Sie die monatliche Nettokaltmiete mal 12 multiplizieren. Dann erhält man die sog. Jahresnettokaltmiete. Kosten für die Heizung und andere Nebenkosten werden so nicht in der Renditeberechnung berücksichtigt.

Wenn eine Wohnung nach dem sog. Bruttokaltmietvertrag vermietet sein sollte, müssen Sie einen Anteil vom 2,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche für die entstehenden Betriebskosten von der Bruttokaltmiete abziehen. Mit diesen Zahlen können Sie dann den Ertragswert einer Immobilie berechnen. weiter…

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Tipps für den Kauf eines Kaminofens

Sonntag, 13. Oktober 2013 | Autor:

Gerade jetzt wo die kalte Jahreszeit beginnt, kommt es immer mehr Menschen in den Sinn einen Kaminofen zu kaufen. Denn dieser hat neben der angenehmen Wärme und den Effekt des knisternden Feuers einen weiteren Pluspunkt. Die Einsparung von Heizkosten. Um nun aber den richtigen Kaminofen zu finden, sollte man einige Dinge beachten.

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Fenster selbst am Computer konfigurieren und bestellen.. macht das Sinn ?

Mittwoch, 2. Oktober 2013 | Autor:

Online kaufen kann man nun schon fast alles. Auch Fenster gehören dazu und es gewinnt immer mehr an Bedeutung für die Fensterhersteller. So haben die Kunden viele Möglichkeiten sich über die verschiedenen Produkte der einzelnen Hersteller zu informieren, ohne viel Zeit zu vergeuden. Es gibt die Möglichkeit die Erfahrungen und die Bewertungen der anderen Käufer zu lesen und seine eigenen Schlüsse für die Kaufentscheidung zu nutzen.

Welche weitere Vorteile und Nachteile können dem Kunden bei der Onlinebestellung sonst noch begleiten ?

Ein klarer Vorteil ist die schnelle Recherche und die schnelle Kontaktmöglichkeit mit den verschiedenen Herstellern. Daraus lässt sich schnell und ohne viel Zeitaufwand der günstigste Preis ermitteln. Eine grosse Anzahl an Informationen sind online abzurufen. So ist es auch dem unerfahrenen Käufer möglich, für das konkrete Fenster den passenden Ersatz zu finden. Einbaumaße, technische Angaben zur Schließtechnik sowie spezielle Sicherheitsvorkehrungen sind auf den Webseiten der Hersteller aufgeführt und erklärt. So kann man einen umfassenderen Eindruck über die am Markt zu kaufenden Produkte erhalten. weiter…

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Sonnenschutzfolien …Innen oder Aussen ?

Donnerstag, 26. September 2013 | Autor:

Auch wenn gerade die Jahreszeit nicht unbedingt dafür sorgt, dass man sich über Sonnenschutz an Gebäuden Gedanken machen sollte, so ist mit schöner Regelmässigkeit im nächsten Jahr wieder das Problem mit der stark scheinenden Sonne für jeden aktuell. Gerade wer im Dachgeschoss wohnt, kennt das Problem der überhitzten Räume durch die Sonneneinstrahlung über die Dachfenster und auch durch die Wintergärten. Mit einer Sonnenschutzfolie kann ein Hitzeschutz gewährleistet werden. Dabei kommt es aber darauf an, um welchen Glastypen es sich handelt. Bei Einfachverglasungen können Sonnenschutzfolien ohne Probleme von innen montiert werden. Bei allen anderen Glastyppen, wie zb. Doppelverglasungen, Schrägfenster und Wärmeschutzgläsern wird die Aussenmontage der Sonnenschutzfolien empfohlen. Das hat den einfachen Grund, dass die unterschiedlichen Temperaturen, die bei den verschiedenen Glasschichten dann auftreten können, zu Glasbruch führen können. Folien die nicht stark reflektieren, absorbieren oder spiegeln verursachen dieses Phänomen nicht und sind daher auch dann einsetzbar. weiter…

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Kaminofen nachträglich einbauen – Darauf sollten Sie achten!

Montag, 23. September 2013 | Autor:

Um den stetig steigenden Energiekosten entgegenzuwirken, planen immer mehr Bauherren einen Kamin bereits im Neubau mit ein. Aber auch ein nachträglicher Einbau eines Kamins in bereits bestehende Häuser und Wohnungen ist möglich.

Kaminofen als Alternative zu anderen Heizarten

Ein Kaminofen oder ein offener Kamin kann eine echte Alternative zu den herkömmlichen Heizungsmethoden mit Gas oder Öl sein. Ist noch kein Kamin vorhanden, kann auch nachträglich einer eingebaut werden. Dies ist sowohl bei Neu- und Altbauten möglich. Allerdings gilt es, bestimmte Vorschriften und Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Neubauten, welche nach der Energieeinsparverordnung gebaut wurden, sind fast luftdicht, damit keine Heizwärme entweichen kann. Für Häuser dieser Bauart gibt es spezielle Kaminöfen, welche über eine externe Luftzufuhr verfügen. Die gilt auch für Altbauten, die nach der Energieeinsparverordnung saniert wurden. Mit dem richtigen Kaminofen können nicht nur Ressourcen geschont, sondern auch Ersparnisse bei den Heizkosten erwirtschaftet werden.

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Fensterfalzlüftung bei Kunststoffenstern

Mittwoch, 11. September 2013 | Autor:

Wenn man von alten Holzfenstern auf Kunststofffenster umsteigt, wird man sich wundern, wenn bei der Einholung von entsprechenden Angeboten der Punkt „Lüftungsschlitze“ auftaucht.

Dazu muss man wissen, das alte Fenster immer etwas undicht waren. So konnte die Wärme und die entstehende Feuchtigkeit nach aussen abgegeben werden. Als Folge dessen, wurden dann die Fenster nachträglich vollkommen dicht gemacht, sodass die Wärme nicht mehr entweichen konnte und die Feuchtigkeit wurde nun auch nicht mehr nach aussen geleitet. Das Problem war nun aber, das so die Feuchtigkeit dafür gesorgt hat, dass Schimmel in den Wohnungen entstanden ist, wenn die Bewohner nicht ausreichend gelüftet haben. weiter…

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Kann Baustrom ökologisch sein ?

Montag, 27. Mai 2013 | Autor:

Jeder Bauherr kennt das Problem, wenn er sich mit der Planung für den Hausbau beschäftigt. Denn solange das Grundstück, auf dem das Gebäude entstehen soll, noch nicht an das öffentl. Stromnetz angeschlossen ist, wird die Baustelle über Baustrom versorgt.
Dabei ist die Versorgung ist Baustrom meist die Aufgabe des Bauherren. Diese Koordination überlassen Baufirmen gerne dem Bauherren, da sie sich meist nicht mit den lokalen Sonderheiten bei dem einzelnen Stromversorger auskennen und sie daher diese Arbeit gerne von sich abwenden. Daher muss dann der Bauherr selbst bei seinem für ihn zuständigen Stromversorgen alle Details nachfragen.

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