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Wärmepumpen – Wärme aus der Natur sinnvoll nutzen

Dienstag, 21. Februar 2012 | Autor:

Sowohl im Erdreich wie auch in der Luft oder dem Grundwasser verbirgt sich ausreichend Wärme, die für den eigenen Energiebedarf genutzt werden könnte. Zu diesem Zweck wurden vor einiger Zeit sogenannte Wärmepumpen entwickelt. Diese Pumpen sorgen dafür, dass die Wärme aus dem Inneren nach außen gekehrt wird. Schlussendlich kann diese dann zur Erwärmung des Warmwassers oder zur Heizung der Immobilie genutzt werden. Zunächst sei aber einmal gesagt, dass Wärmepumpe nicht gleich Wärmepumpe ist. Im Allgemeinen wird dabei zwischen Sole-Wasser-, Luft-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen unterschieden. Welche Umweltenergien bei den einzelnen Varianten genutzt werden, erklärt sich anhand der Begriff schon von selbst.

Wie bei den meisten anderen Produkten auf dem Markt gibt es auch bei den Wärmepumpen auf preislicher Unterschied teilweise deutliche Unterschiede. Zumeist bewegen sich die Kosten inklusive Installation auf eine niedrige fünfstellige Summe. Dies mag sich für viele Bauherren mitunter viel anhören, allerdings gibt es unter anderem bei den Instituten KfW und BAFA die Möglichkeit für eine Förderung einzureichen.

Bevor man sich überhaupt für den Kauf einer Wärmepumpe entscheidet, sollte zunächst abgewogen werden, welche Heizungsmethode für die eigene Immobilie am effektivsten und kostengünstigsten ist. Am einfachsten lässt sich dies mithilfe eines Heizungsratgebers herausfinden.

Hier müssen einige Fragen zum aktuellen Heizungssystem sowie zur eigenen Immobilie beantwortet werden. Anschließend wird ein Vorschlag geliefert, welche Heizungsvariante sich empfiehlt. Viele Immobilieninhaber stellen sich nun möglicherweise die Frage, wo sie eine solche Wärmepumpe anfordern können. Nun ja, Hersteller für Luftwärmepumpen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Deshalb empfiehlt sich vor der Anschaffung ein umfangreicher Kostenvergleich bei den einzelnen regionalen Anbietern.

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Wintergarten – Ein Paradies an kalten Tagen

Freitag, 10. Februar 2012 | Autor:

Bei den kalten Tagen möchte jeder Hausbesitzer einen Wintergarten sein Eigen nennen. Doch der Ausbau ist teuer und nicht ohne Fachkraft durchzuführen. Der Ausbau muss wohl überlegt sein – ist der Grundriss ausgearbeitet, kann der Wintergarten nicht mehr verändert werden. Im Folgenden finden Sie ein paar hilfreiche Tipps, damit auch Sie Ihren Wintergarten genießen können. Sollte dies nicht genügen, finden Sie auch weitere Informationen auf Informationsportalen wie Haus-Garten-Anregungen.de.

Was soll der Wintergarten leisten?

Zunächst muss die Nutzung des Wintergartens geklärt werden. Sollen Nutzpflanzen Platz finden oder soll es ein Ort der Entspannung mit wenigen Zierpflanzen werden? Tendenziell benötigt ein Wintergarten, der auch Nutzpflanzen gedeihen lassen soll, mehr Platz. So oder so: Mindestens drei Meter sollte der Wintergarten hoch sein. Nicht jede Wand muss aus Glas gefertigt sein. Lediglich die Wände und Decken, durch die die Sonne scheint, sollten aus Glas sein. Wenn Sie den Wintergarten vor allem für gemütliche Stunden nutzen möchten, sollte mindestens eine Wand aus Stein oder Holz sein. Denn kaum einer fühlt sich in einem vollverglasten Raum ohne Sichtschutz wohl.

Wo kann der Wintergarten platziert werden?

In der Regel findet der Wintergarten an der Südseite des Hauses Platz. Hier kann am meisten Sonnenenergie aufgefangen werden. Doch wichtiger als die Sonne ist Ihr eigenes Wohlbefinden. Sie müssen sich an dem Ort, an dem der Wintergarten entstehen soll, wohlfühlen. Eine laute Straße oder der Lärm durch die Nachbarn sollten in die Vorüberlegungen mit einfließen. Die Beschaffenheit des Untergrunds kann vernachlässigt werden. Durch die leichte Bauweise eignet sich ein Wintergarten für jeden noch so labilen Untergrund.

Kosten senken!

Um die Kosten für den Ausbau eines Wintergartens zu senken, können Sie einen Teil der Arbeit selbst erledigen. Vor allem der Innenausbau kann in Eigenregie von statten gehen. Dies gilt auch für die Ausstaffierung. Schließlich soll der Wintergarten Ihren Vorstellungen entsprechen. Wenn genug Raum vorhanden ist, kann der Bereich mit einem Pool erweitert werden. Ist diese Möglichkeit gegeben, wird aus dem Wintergarten endgültig ein Paradies auf Erden.

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Auch mit Ökostrom können Kosten reduziert werden

Dienstag, 7. Februar 2012 | Autor:

Entgegen der allgemein bekannten Vorurteile, muss Ökostrom keinesfalls zwingend teurer als Strom aus dem Atomkraftwerk sein. Immer mehr Stromanbieter setzen in ihrem Portfolio auch auf die Alternative, statt dem Standardtarif, lieber einen Tarif anzubieten, der den in der Bundesrepublik geltenden Öko-Standards entspricht. Um diesen für den Verbraucher klar und deutlich zu kennzeichnen, haben Stromversorger die Möglichkeit, beziehungsweise stehen sogar in der Pflicht, ihre Öko-Strom Tarife mit den gängigen Siegeln zu kennzeichnen. Diese unterscheiden je nach Art der Stromgewinnung, sowie dem gesamten Strommix in Anteilen. Weshalb man als Verbraucher besonders darauf achten sollte, sich im Vorfeld über die Definition der Siegel zu informieren, wenn man tatsächlich ausschließlich Strom aus regenerativen Energien beziehen möchte.

Wie nutze ich grünen Strom kosteneffektiv?

Generell gilt, dass Strom sich nicht in seiner Qualität unterscheidet, sondern lediglich nach der Art und Weise wie er erzeugt wird. Während nahezu jeder Stromanbieter auch einen Öko-Tarif in seinem Angebot führt, existieren am Energiemarkt auch Anbieter, die ausschließlich Öko-Tarife anbieten. Als Verbraucher hat man hier die Qual der Wahl, wobei die Entscheidung im Prinzip relativ simpel ist. Dennoch sollte man vor einem Wechsel aufrichtig und sorgfältig die Konditionen und Vertragsbedingungen des neuen Anbieters lesen, so dass die eigenen Wünsche hinsichtlich Preisgarantien oder Kündigungsfrist auch abgedeckt werden.

Hat man sich erst einmal einen Überblick über die Zusammensetzung des Stroms gemacht, sollte man einfach den günstigsten Anbieter wählen, sofern die angegebenen Vertragskonditionen auch den eigenen Vorstellungen entsprechen. Der Wechsel weg von teuren Grundversorgern rentiert sich in der Regel auch dann, wenn man als neuen Stromanbieter einen reinen Öko-Tarif wählt. Da private Anbieter ihr eigenes Budget anders verwalten, sowie oftmals an Millionenkosten für Werbung und Marketing verzichten, kann selbst bei komplett grünem Strom ein günstigerer Preis als beim regionalen Standardversorger angeboten werden.

Einen Öko-Stromanbieter kann viel Geld sparen

Wer sich erst einmal dazu entschlossen hat den Stromanbieter zu wechseln, wird überrascht sein, wie hoch die Ersparnis tatsächlich ist. Dank großzügiger Neukundenboni der meisten Anbieter, rentiert sich ein Öko-Anbieter so sogar noch dann erheblich, wenn der eigene Verbrauch konstant bleibt.

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Die Kosten für Pellet-Einzelöfen

Montag, 9. Januar 2012 | Autor:

Im Gegensatz zu einer Pelletheizung eignet sich ein Pelletofen für die Beheizung eines einzelnen Raumes. Zwar gibt es auch hier verschiedene Systeme, von nicht wassergeführten Systemen, bis hin zu Pelletöfen mit Warmluftverteilung, die sich vor allem im Preis ganz erheblich unterscheiden.

Pelletöfen, die mit einem System zur Warmluftverteilung ausgestattet sind eignen sich hervorragend zur Unterstützung des jeweils im Betreib befindlichen Heizsystems, zu achten ist in diesem Fall auf die richtige Dimensionierung der Anlage. Wer seinen Anspruch auf Fördermittel geltend machen möchte der sollte auch auf die Einhaltung der derzeit gültigen DIN Norm achten.

Nicht wassergeführte Einzelöfen sind zum Teil recht erschwinglich und schon ab etwas mehr als 1000€ erhältlich. Trotz zum Teil fast gleicher Nennwärmeleistungen gibt es bei diesen Geräten teils erhebliche Preisunterschiede, deren Begründung in den stark unterschiedlichen Leistungsdaten zu suchen sind, die sich vor allem im Stromverbrauch wiederspiegeln.

Hier erhalten Sie eine Übersicht der Preise für Pelletöfen.

Pelletöfen mit Warmluftverteilung sind im Schnitt deutlich teurer als gewöhnliche Einzelöfen. Jedoch lassen sich diese langlebigen Geräte problemlos mit den mehreren Räumen verbinden, wodurch diese kostengünstig beheizt werden können – auf diese Weise ist ein Pelletöfen nicht nur etwas fürs Auge, sondern dient gleichzeitig der Raumbeheizung und schont den Geldbeutel.

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Garten winterfest machen: Was gibt es zu beachten?

Dienstag, 22. November 2011 | Autor:

Während es Anfang November noch vergleichsweise mild war für diese Jahreszeit, sind die niedrigen Temperaturen, Nebel und zum Teil Frost in Deutschland eingekehrt. Während manche es sich deshalb in ihren Wohnungen gemütlich machen, haben Garten-Besitzer noch die Aufgabe vor sich, ihren Garten winterfest zu machen. Für alt eingesessene Profis natürlich ist das kein Problem, aber für all diejenigen, die erst seit kurzem einen kleinen Garten ihr Eignen nennen können, schon. Was es zu beachten gilt, um die Pflanzen für Kälte zu schützen oder den kleinen Teich auf den Winter vorzubereiten, werden wir im Folgenden kurz ausführen und eine paar Hinweise geben.

Auch wenn sich die Temperaturen auf Null Grad zu bewegen, kann man im November neue Obstgehölze, Sträucher oder kleine Bäume pflanzen. Dabei sollte man Wildverbissmanschetten verwenden, die das Grün vor Ungeziefer und anderen Schädlingen schützen. Wer in seinem Garten Knollen- und Zwiebelgewächse hat, sollte diese vor Beginn des ersten Frosts unbedingt aus dem Boden entfernen und vor niedrigen Temperaturen fernhalten. Wer das bisher noch getan hat, sollte sich daher beeilen. Um den Rasen gut über den Winter zu bekommen, muss abgefallenes Laub entfernt und kompostiert werden. Letzteres gilt im Übrigen auch für Sommergewächse, solange diese nicht von Krankheiten befallen sind. Schließlich ist noch darauf zu achten, dass man dort auf Mulch verzichten sollte, wo Schnecken zu finden waren, weil sich diese darin sonst verstecken können. Für den Teich gilt prinzipiell, alle absterbenden Pflanzenteile aus selbigen zu entfernen, um die Entwicklung von Faulgasen zu verhindern. Auf Grund der physikalischen Eigenschaften des Wasser gefriert der Teich am Grund nicht, weshalb davon abzuraten ist, durch Teichpumpen oder späte Reinigungsarbeiten das Wasser zu Umwälzen zu bringen.

Und wer jetzt nach Frostschutzmitteln für die eigenen Gewächse oder auch nach passenden Gartengeräten zum Umgraben etc. sucht, der kann einfach zum nächsten Baumarkt gehen und sich dort das passende heraussuchen.

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Der Kaminofen … in den eigenen 4 Wänden

Montag, 17. Oktober 2011 | Autor:

Für viele Menschen bedeutet ein Kaminofen eine gut geschaffene Atmosphäre in den eigenen Vier Wänden. Viele verbinden mit genau diesem ein Platz des Wohlfühlens, welcher eben sehr wichtig ist, damit man abschalten und sich vom Alltag erholen kann. Kraft schöpfen und einfach nur genießen, das ist es, was für viele den Ausschlag geben wird, einen Kaminofen anschaffen zu wollen.

Da die Nachfrage nach dem Kamin so groß ist, ist es mehr als verständlich, dass auch die Zahl der Anbieter und der produzierten Modelle nicht die geringsten sein werden. Aber kann nicht jeder Kaminofen auch in jedem Gebäude untergebracht werden. Auch die Vorstellungen der Nutzer sprechen für unterschiedliche Ausführungen, die erst einmal alle begutachtet werden sollten, bevor eine Auswahl getroffen wird, welches der Modelle das richtige für einen selbst sein wird. So sind sie von den Maßen her sehr unterschiedlich, von der Form, der Farbe, aber auch andere Merkmale sind es, die den einen oder anderen interessanter machen werden.

Aber nicht nur wegen des besonderen Ambientes ist ein Kaminofen heutzutage empfehlenswert. Denn mit diesem lassen sich auch die Heizkosten um ein Vielfaches senken. So kann ein Raum, mancherorts auch die gesamte Wohnfläche über diesen beheizt werden. Da der Kamin mit Feuerholz befeuert wird, welches deutlich billiger im Einkauf ist, als die anderen Brennstoffe, kann so der Kostenfaktor gesenkt werden. Die Heizleistung ist in etwa die gleiche, aber ist die Anlage auch für die Gesundheit sehr viel besser, da die Luft eine andere ist, als die, die aus den anderen Heizanlagen kommt. Kosten sparen, der eigenen Gesundheit und auch der Umwelt etwas Gutes tun, dieses ist es, was mit der Anschaffung erreicht werden kann.

All diese Komponenten zusammen sind es, die für die meisten so wichtig sind, dass sie sich für den Kauf eines Kaminofens entscheiden.
Wobei bei der Entscheidung wichtig ist auf Qualität zu setzen. Daher sollten Sie als Verbraucher sich im Vorfeld ausreichend Informieren, um wirklich einen guten Kaminofen zu erwerben.

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Eine unabhängige Energieberatung hilft bei der Entscheidungsfindung

Montag, 22. August 2011 | Autor:

An jedem Gebäude sind irgendwann Instandhaltungs-, Umbau- oder Sanierungsarbeiten erforderlich.

Bei Reparaturen oder Instandhaltungsarbeiten können die jeweiligen Fachfirmen helfen. Schwieriger wird es jedoch, wenn energetische Modernisierungen anstehen. In diesem Punkt scheiden sich oft die Geister. Was ist wirklich erforderlich? Erweisen sich die Maßnahmen auch als wirtschaftlich? Welche Fördermöglichkeiten können genutzt werden?

Daher empfiehlt es sich grundsätzlich, den Rat eines unabhängigen Energieberaters einzuholen. Im Rahmen einer Energieberatung kann geklärt werden, welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind. Rechnet sich eine solarthermische Anlage? Muss die alte Heizungsanlage bereits ausgetauscht werden, obwohl sie ja eigentlich noch funktioniert? Sollte eher die Fassade gedämmt werden oder ist ein Fensteraustausch wichtiger? Reicht die vorhandene Dachdämmung? Welche Anforderungen per Gesetz sind einzuhalten?

In einer Energieberatung kann ebenfalls aufgezeigt werden, welche Maßnahme wie viel kostet und wann sich die Investition amortisiert hat? Zudem kann geklärt werden, welche Fördermöglichkeiten für die einzelnen Maßnahmen aktuell vorliegen.

Den Umfang einer Energieberatung kann der Hauseigentümer meist selbst bestimmen. Das könnte ein kurzes Gespräch mit dem Energieberater sein oder eine Vor-Ort Besichtigung durch den Energieberater. Inwieweit ein Kurzbericht oder ein umfangreicher Bericht integriert werden soll oder umfangreiche Berechnungen, Wirtschaftlichkeitsbetrachten, Fördermittelberatungen, Messungen zur Luftdichtigkeit oder Thermografiemessungen etc. integriert werden sollen, ist alles Verhandlungssache.

So können die Beratungskosten zwischen einigen Euro bis hin zu über 1.000 Euro liegen – je nach Beratungsumfang. Einige Institution ermöglichen sogar eine kostenfreie oder kostenarme „Erstberatung“ – beispielsweise die Verbraucherzentrale.

Qualifizierte Gebäudeenergieberater können Sie so genannten Energieberaterlisten (BAFA, dena, örtliche Baukammer, Ingenieurkammer etc.) entnehmen. Im Zweifelsfall sollte nach der fachlichen Qualifikation gefragt werden. Zudem bieten verschiedene Informationsportale auch eine unabhängige OnlineBeratung rund um das Thema energetische Sanierung an.

Ist die Beantragung von Fördermitteln vorgesehen, so ist oftmals ohnehin eine Beratung bzw. eine Fördermittelbestätigung durch einen Energieberater erforderlich. Diese Bestätigung beinhaltet, dass beispielsweise wirklich ein bestimmter Effizienzstandard erreicht wird. In diesem Fall ist es auch meist dieser Energieberater, der anschließend die energetische Baubegleitung durchführt. Für einige Förderprogramme wird diese Baubegleitung sogar zwingend notwendig.

Fazit:

Sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen geplant, so ist eine unabhängige Energieberatung unbedingt zu empfehlen. Viele Vorurteile können so beseitigt und Halbwahrheiten aufgeklärt werden. Selbst das Verhindern einer Fehlinvestition, macht die Energieberatung insgesamt sehr lohnenswert.

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Niedrigenergiehäuser und der Nachhaltigkeitstrend

Montag, 15. August 2011 | Autor:

Nachhaltigkeit ist seit kurzem in aller Munde. Auch die Baubranche wird nicht verschont. Die Wirtschaft richtet sich neu aus und implementiert auf allen Ebenen den neuen Verbrauchertrend. Im Bau sind es die neuen Niedrigenergiehäuser. Ausgestattet mit den aktuellsten Erkenntnissen moderner Architektur und Elektrotechnik, sind diese Häuser teilweise in der Lage sich selbst mit Energie zu versorgen.

Dabei wird höchster Wert auf die Auswahl eines energieeffizienten Interieurs gelegt. Neben modernen Heizungsanlagen werden in diesen Gebäuden Energiesparlampen verbaut.

Problematisch sind dabei die Einstellung und der Informationsstand der Verbraucher zum Thema Energiesparen. Nicht nur im Teilbereich Energiesparlampen ist hier noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Dass Energiesparlampen nicht zwangsläufig giftig sind, schnell starten und nicht strahlen, sind Dinge, die der normale Verbraucher nicht weiß. Energiesparlampen machen auch schon lange kein kaltes weißes Licht mehr. Die Leuchtstofflampen geben das gleiche warmweiße Licht ab, wie herkömmliche Glühbirnen. Auch das Gerücht, Energiesparlampen würden ungesunde Strahlung aussenden, ist schlichtweg falsch. Die elektromagnetische Strahlung einer Energiesparlampe ist niedriger als die eines Küchenradios!

Die Vorurteile gegenüber Energiesparlampen sind repräsentativ für die vorsichtige Einstellung der Bevölkerung zum Thema Nachhaltigkeit. Es geht hier um Standards, die gehalten werden wollen. Was nützt es mir mit Energiesparlampen Geld zu sparen, wenn dafür das Licht schlechter ist? Wieso soll ich meine Heizungsanlage umbauen, wenn sie danach länger zum Aufheizen braucht? Wieso Wasser in der Dusche sparen, wenn dann der gewohnte Duschkomfort sinkt? Wie im Beispiel für Energiesparlampen verhält es sich auch in allen anderen Bereichen des Energiesparens.

Energieeffizienz – Das bedeutet nicht gleich Komfortverlust. Es gibt genügend Beispiele, bei denen der Komfort sogar gesteigert wird. Wie bei der Energiesparlampe Plumen. Diese Designer Energiesparlampe trägt merklich zur Atmosphäre eines Raumes bei. Die neue Ära an Energiesparprodukten ist angebrochen. Sparen ist nicht nur effizient, sondern seit kurzem auch chic!

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Informationen zum neuen Schornsteinfegerhandwerksgesetz

Sonntag, 31. Juli 2011 | Autor:

Ende November 2008 wurde das deutsche Schornsteinfegergesetz durch das Schornsteinfegerhandwerksgesetz abgelöst.

Dieses Gesetz wurde von der Bundesregierung auf Druck der EU erlassen, um EU Ausländern zu ermöglichen, Schornsteinfegertätigkeiten auch in Deutschland anbieten zu dürfen.

Bis Ende 2012 gelten in der BRD Übergangsbestimmungen, die es deutschen Schornsteinfegern untersagt in Konkurrenz selbstständig Dienstleistungen in Schornsteinfegerhandwerk anzubieten.

Der Gesetzgeber hat allerdings für EU Schornsteinfeger erhebliche bürokratische Hürden aufgebaut.

Dennoch hat Jürgen Maier aus Österreich ansässige von einer deutschen Handwerkskammer die Zulassung zur Ausübung von Schornsteinfegertätigkeiten erhalten. Herr Maier hat einen in Berlin wohnenden freien deutschen Schornsteinfeger angestellt, der zukünftig die deutschen Kunden betreuen wird.

Was müssen sie tun, um den Schornsteinfeger zu wechseln:

Zukünftig müssen die Bürgerinnen und Bürger den Schornsteinfeger selbst mit der Durchführung von Kehr – und Überprüfungstätigkeiten beauftragen.

Hierzu hat der Gesetzgeber vorgeschrieben, dass der zuständige Bezirksschornsteinfegermeister, den Betreibern sogenannter Feuerstätten (Heizungen, Öfen etc.) einen Feuerstättenbescheid auszustellen hat, den der Betreiber der Feuerstätte bei diesem beantragen muss.

Dieser Feuerstättenbescheid kann, wenn keine Feuerstättenschau ansteht, von Bezirksschornsteinfegermeister auf der Grundlage der Daten des Kehrbuches erstellt werden.

Stellt der Bezirkschornsteinfegermeister fest, dass bei ihnen eine kostenpflichtige Feuerstättenschau ansteht , sollten sie in jedem Fall prüfen, wann der Bezirkschornsteinfegermeister die letzte sogenannte Feuerstättenschau in das Kehrbuch eingetragen hat.

Dies können sie auch bei der zuständigen Aufsicht im Kreis feststellen lassen.

Im Feuerstättenbescheid wird festgelegt, welche Arbeiten zu welchem Zeitpunkt durchzuführen sind.

Möchten Sie zu einem freien Schornsteinfeger wechseln, z.B. die Fa.Maier beauftragen, so übersenden sie diesen Bescheid mit einem schriftlichen Auftrag an diesen.

Die freien Schornsteinfeger werden mit ihnen einen Termin zur Erledigung der Arbeiten vereinbaren.

Der Bezirkschornsteinfegermeister wird vom Betreiber, oder , wenn damit beauftragt, vom freien Schornsteinfeger mittels eines Formblattes darüber informiert, dass er die Arbeiten zum vorgeschriebenen Zeitpunkt durchführen wird, bzw. durchgeführt hat.

Die Rechnungen werden transparent und nachvollziehbar erstellt, sodass sie einen Überblick über die tatsächlich geleistete Arbeit haben. Außerdem haben sie Einsicht in eine Preisleiste, in der die Kosten für die Dienstleistungen aufgelistet sind. Mit der Beauftragung des freien Schornsteinfegers schließen sie einen Werkvertrag, wie er obligatorisch zwischen Handwerkern und Kunden abgeschlossen wird.

Die freien Schornsteinfeger übernehmen selbstverständlich wie jeder andere Handwerker die Garantie für ihre Tätigkeit und haften für etwaige Schäden im Rahmen der von ihnen durchgeführten Arbeiten. Somit sind eventuelle Befürchtungen, der freie Schornsteinfeger könnte seine Arbeiten nicht sachgerecht durchführen unbegründet.

Die Verantwortung zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften obliegt nach wie vor dem Eigentümer bzw. Betreiber der Feuerstätte. Wenn sie die erforderlichen Arbeiten nicht zu den vorgeschriebenen Terminen durchführen lassen, ist der Bezirkschornsteinfeger zu einer Ersatzvornahme berechtigt.

Die sogenannten hoheitlichen Tätigkeiten der Bezirksschornsteinfeger beschränken sich ab 2013 auf Bauabnahmen, Feuerstättenschau und Führung des Kehrbuches.
LG Berlin: Regelmäßige Vermittlung von Schornsteinfegerleistungen an «freie» Schornsteinfeger aus dem EU-Ausland zulässig

Die regelmäßige Vermittlung von Schornsteinfegerleistungen an «freie» Schornsteinfeger aus dem EU-Ausland ist zulässig. Dies geht aus einer Entscheidung des Landgerichts Berlin in einem Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes hervor. Das LG sieht in der Vermittlungstätigkeit keinen Verstoß gegen das Schornsteinfegergesetz, dessen Rechtsnormen europarechtsfreundlich auszulegen seien (Urteil vom 18.03.2010, Az.: 16 O 3/10).

zur Verfügung gestellt von Nicole Heit von www.freieschornsteinfegerwahl.de

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Immobilien online verwalten und Nebenkosten korrekt abrechnen

Mittwoch, 6. April 2011 | Autor:

Korrekte Nebenkostenabrechnungen sorgen für zufriedene Mieter. Umso besser, wenn man diese ohne viel Aufwand gleich online abrechnen kann: Die neue Nebenkostenabrechnung Software immoware24go, die komplett über das Internet als Dienstleistung bereitgestellt wird, macht es möglich.

Einfach registrieren und starten: Man benötigt lediglich einen Rechner mit Internetanschluss und kann sofort alle Funktionen der Immobilienverwaltungssoftware nutzen. Eine integrierte Schritt-für Schritt-Führung sorgt dafür, dass die Eingabe der Mieter- und Objektdaten sowie der Einnahmen und Ausgaben leicht und schnell geht und schon ist die Abrechnung, auf aktuellem Rechtstand basierend, fertig. Das Ergebnis: Übersichtliche und klar strukturierte Abrechnungen je Mieter mit detaillierter Gegenüberstellung von geleisteten Vorauszahlungen, Kosten, Guthaben oder Nachzahlungen sowie automatische Anpassung der Vorauszahlungen. Die Abrechnungen können sofort ausgedruckt oder im pdf-Format per Mail versendet werden. Zusätzlich stehen im System über 50 Musterdokumente und -verträge, z. B. Mietvertrag, Mahnungen, Hausordnung, zur Verfügung. So wird die Verwaltung von Miet- und Gewerbeobjekten – auch für Objekte mit mehreren Gebäuden – einfacher und effizienter.

Da das Verwaltungsprogramm in vollem Funktionsumfang online bereitgestellt wird, sorgt der Anbieter für die permanente Verfügbarkeit, Updates, Wartung, Datensicherheit und -archivierung. Der Anwender muss sich um nichts selbst kümmern. Er mietet die Software nur und zahlt nur eine bedarfsbezogene Nutzungsgebühr. Selbstverständlich kann er die komplette Software System 30 Tage kostenfrei und unverbindlich nutzen.

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