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Wärme optimal nutzen – Investition Schichtspeicher

Dienstag, 23. November 2021 | Autor:

Umweltfreundlich heizen und Warmwasser gewinnen sind Eckpunkte der Energiewende. In Kombination mit Solarthermie-Zellen tragen Wärmespeicher dazu bei, dass die gewonnene Wärme möglichst ohne Verlust genutzt werden kann. Herkömmliche Wärmespeicher, als Pufferspeicher konzipiert, erfüllen diese Aufgabe jedoch nicht optimal. Zwar sorgen sie für einen gewissen Ausgleich. Ihre Funktionsweise aber, bei der warmes und kaltes Wasser vermischt wird, erzeugt lediglich eine mittlere Temperatur. Die Folge ist, dass zwar Wasser für die Heizung temperiert ist, das Warmwasser für die persönliche Nutzung in Bad oder Küche keine annehmbaren Temperaturen erreicht. Gerade in diesen Bereichen ist es jedoch wichtig, durch eine Aufheizung auf mindestens 60 °C der Bildung von Bakterien wie Legionellen entgegenzuwirken.

TWL Technologie Wärmepumpen Schichtspeicher – innovative Heizungslösung

Die TWL Technologie GmbH aus dem Oberpfälzer Freihung setzt seit der Firmengründung auf durchdachte und rundum praktikable Lösungen. Sie wollen aus erneuerbaren Energie und zeitgemäßen ökologischen Heizungssystemen mehr machen. Bei der Entwicklung ihres Schichtspeichers ist dies den Verantwortlichen gelungen. Er zeichnet sich durch seine besonders ressourcenschonende Funktionsweise aus.

Der von ihnen auf den Markt gebrachte Schichtspeicher ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Eine Schichtleitkrempe, die in beiden Bereichen positioniert ist, sorgt dafür, dass das durch die Wärmepumpe eingebrachte Wasser jeweils passenden Speicherbereich verbracht werden. Dies geschieht mit möglichst geringer Bewegung, damit die Temperaturbereiche erhalten bleiben. Der obere, größere Bereich dient dabei der Speicherung von Wasser mit rund 45° C. Der untere Bereich stellt das Puffervolumen für weniger warmes Wasser dar. Hier beträgt die durchschnittliche Temperatur 30° C. Sie ist ausreichend für Fußbodenheizungen.

Durch die Speicherung in Schichten reduzieren sich beim TWL Technologie Wärmepumpen-Schichtspeicher zugleich die Einschaltintervalle der Wärmepumpe. Sie wird dadurch weniger fehleranfällig. Beides trägt zur Kostensenkung und besseren Ausnützung des aufgeheizten Wassers bei.

Spezialist für Speicherherstellung – Beratung inklusive

Das etablierte Unternehmen hat sich seiner Gründung gewandelt. Es setzt nach wie vor auf Speicherherstellung. Speicher allein machen jedoch eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Heizanlage nicht aus. Zum weiteren Schwerpunkt hat sich deshalb das Gebiet der Solarthermie entwickelt. Hier sieht sich die TWL Technologie GmbH nicht nur als Fach- und Großhändler, sondern auch als Betrieb mit Vorbildfunktion.

Gemeinsam mit Partnern wird am Ausbau der Solarthermie gearbeitet. Die nun angebotenen unterschiedlichsten Hochleistungskollektoren sind ebenfalls unverzichtbarer Bestandteil einer regenerativen Heizungsanlage. Zum Service gehört selbstverständlich eine umfassende Beratung für Kunden, für private Interessenten ebenso wie für Handwerksbetriebe.

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Geeignete Energieträger zum umweltbewusstem Heizen

Montag, 13. Januar 2020 | Autor:

Sie möchten künftig umweltbewusst heizen und Ihre Heizkosten dauerhaft auf ein Minimum reduzieren? Innovative Heizsysteme und alternative Energien schonen Ihre Haushaltskasse, die Umwelt und das Klima. Wenn Sie sich dazu entscheiden, sich von Ihrer alten Heizung zu trennen, werden Sie finanziell vom Staat gefördert. Eine moderne Hybridheizung beispielsweise bietet Ihnen zudem höheren Komfort. Die passenden Informationen zu einer Förderung finden Verbraucher unter der folgender Webseite.

Funktionsweise und Vorteile einer Hybridheizung

Eine Hybridheizung kombiniert unterschiedliche Energieträger und Heizsysteme. Es gibt Varianten, die eine Wärmepumpe und Heizen mit Gas kombinieren. Heizen mit Öl kombinieren Hybrid-Heizsysteme mit einem Pelletkessel oder mit erneuerbaren Energien, zum Beispiel mit einer Solaranlage. Im Wärmespeicher der Heizung wird die erzeugte Energie gespeichert. Überschüssige Energie wird eingespeist und steht bei Bedarf zur Nutzung zur Verfügung. Vor allem in Übergangszeiten ist eine Hybridheizung umweltfreundlich, da der größte Teil der Heizungswärme durch erneuerbare Energien erzeugt wird. Durch die Nutzung alternativer Energien erhöhen Verbraucher ihre Unabhängigkeit gegenüber Energieversorgern und sparen bares Geld.

Ein Hybridheizsystem schafft zusätzliche Flexibilität

Beim ausschließlichen Heizen mit Solarenergie kann es zu Engpässen kommen. Zusätzlich mit Holz heizen oder mit Gas heizen, schafft Flexibilität. Wer mit Holz heizen will, muss sich den günstigen Brennstoff rechtzeitig in ausreichenden Mengen beschaffen. Noch mehr Flexibilität ist gewährleistet, wenn Verbraucher mit ihrer Hybridheizung zusätzlich mit Gas heizen können.

Nahezu CO2-neutral mit Kaminen und Kachelöfen heizen

Beim Heizen mit Holz wird nur die Menge CO2 freigesetzt, wie während des Wachstums gespeichert wurde. Auf den Blick auf ein romantisches Kaminfeuer oder die schnelle, gemütliche Wärme von einem Kachelofen muss aus Umweltgründen nicht verzichtet werden. Tipps, mit denen sich die Freisetzung von Emissionen beim Heizen mit Holz auf ein Minimum begrenzen lassen, sind auf der Internetpräsenz www.intelligent-heizen.info zu finden. Wichtige Faktoren beim Umgang mit dem Brennstoff Holz sind eine ordnungsgemäße Befüllung der Brennkammer, sachgemäße Lagerung, Trockenheit und der Anbauort des Holzes. Ein moderner Kachelofen oder Kamin passt zu Verbrauchern, die umweltbewusst heizen und gelegentlich trotzdem den Blick auf das lodernde Feuer genießen möchten. Voraussetzung ist, dass ein Schornstein vorhanden ist. Falls sich kein Schornstein nachrüsten lässt, ist eine moderne Hybridheizung eine umweltfreundliche, kostengünstige Alternative. Auch durch eine Heizungsoptimierung lassen sich künftig Heizungskosten einsparen.

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Die richtige Haustechnik beim Hausbau: Darauf müssen Sie achten!

Donnerstag, 12. September 2019 | Autor:

Bei einem Hausbau muss sich der Bauherr nicht nur für einen bestimmten Grundriss sowie den Anstrich und die Fenster kümmern. Auch der Haustechnik sollte viel Beachtung geschenkt und eine intensive Planung vorgenommen werden. Denn diese sorgt letztendlich dafür, dass sich alle Bewohner des Hauses rundum wohlfühlen und jede Menge Komfort genießen. Der folgende Beitrag zeigt auf, was Sie beachten müssen und welche Möglichkeiten bestehen. weiter…

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Wärmepumpen – Wärme aus der Natur sinnvoll nutzen

Dienstag, 21. Februar 2012 | Autor:

Sowohl im Erdreich wie auch in der Luft oder dem Grundwasser verbirgt sich ausreichend Wärme, die für den eigenen Energiebedarf genutzt werden könnte. Zu diesem Zweck wurden vor einiger Zeit sogenannte Wärmepumpen entwickelt. Diese Pumpen sorgen dafür, dass die Wärme aus dem Inneren nach außen gekehrt wird. Schlussendlich kann diese dann zur Erwärmung des Warmwassers oder zur Heizung der Immobilie genutzt werden. Zunächst sei aber einmal gesagt, dass Wärmepumpe nicht gleich Wärmepumpe ist. Im Allgemeinen wird dabei zwischen Sole-Wasser-, Luft-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen unterschieden. Welche Umweltenergien bei den einzelnen Varianten genutzt werden, erklärt sich anhand der Begriff schon von selbst.

Wie bei den meisten anderen Produkten auf dem Markt gibt es auch bei den Wärmepumpen auf preislicher Unterschied teilweise deutliche Unterschiede. Zumeist bewegen sich die Kosten inklusive Installation auf eine niedrige fünfstellige Summe. Dies mag sich für viele Bauherren mitunter viel anhören, allerdings gibt es unter anderem bei den Instituten KfW und BAFA die Möglichkeit für eine Förderung einzureichen.

Bevor man sich überhaupt für den Kauf einer Wärmepumpe entscheidet, sollte zunächst abgewogen werden, welche Heizungsmethode für die eigene Immobilie am effektivsten und kostengünstigsten ist. Am einfachsten lässt sich dies mithilfe eines Heizungsratgebers herausfinden.

Hier müssen einige Fragen zum aktuellen Heizungssystem sowie zur eigenen Immobilie beantwortet werden. Anschließend wird ein Vorschlag geliefert, welche Heizungsvariante sich empfiehlt. Viele Immobilieninhaber stellen sich nun möglicherweise die Frage, wo sie eine solche Wärmepumpe anfordern können. Nun ja, Hersteller für Luftwärmepumpen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Deshalb empfiehlt sich vor der Anschaffung ein umfangreicher Kostenvergleich bei den einzelnen regionalen Anbietern.

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Heizen mit einer Erdwärmepumpe Betriebskosten: konkurrenzlos niedrig!

Donnerstag, 31. März 2011 | Autor:

Es ist schon fast wie ein Naturgesetz: Jahr für Jahr steigen die Preise für Öl ud Gas, teilweise sogar beträchtlich. Kein Wunder also, dass zunehmend Immobilienbesitzer nach Alternativen Ausschau halten. Eine davon ist der Einsatz einer Erdwärmepumpe.

Der Einbau ist eigentlich recht einfach: meist wird in der Nähe des Hauses eine Sonde in der Erde versenkt. Diese liefert dann das ganze Jahr eine Temperatur von rund 10 Grad. Diese Anlagen sind vor allem für Einfamilienhäuser sehr gut geeignet.

Es gibt beim Einbau einer Erdwärmepumpe zahlreiche Fördermöglichkeiten. So können sie für eine vergleichsweise preiswerte Luft-Wärmepumpe bis zu 850 Euro bei Neubauten und bis zu 1500 Euro bei Bestandsimmobilien bekommen. Bei den aufwendigeren Techniken Erdreich und Grundwasser fördert der Staat sogar mit bis zu 2000 Euro bei Neubauten oder 3000 Euro bei Sanierungsobjekten. Diese Fördermittel können Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen.

Allerdings sind die Betriebskosten einer Wärmepumpe natürlich nicht gleich Null. Denn um die Umweltwärme nutzen zu können, muss diese zunächst auf ein höheres Temperaturniveau gebracht werden. Und dafür braucht man eben wieder Strom. Die gute Nachricht: fast alle Energieversorger bieten mittlerweile spezielle Wärmepumpentarife an, die billiger sind als der normale Stromtarif. Unterm Strich verursacht eine Erdwärmepumpe dann nur noch die Hälfte der Kosten einer herkömmlichen Heizungsanlage.

Man sollte beim Einbau einer Erdwärmepumpe auch beachten, dass hier im gesamten Wärmekreislauf niedrigere Temperaturen als bei herkömmlichen Anlagen herrschen. Diesen Nachteil kann man aber gut ausgleichen, wenn man die vorhandene Wärme über eine größere Fläche verteilt, also beispielsweise über eine Fußbodenheizung. Eine ausführliche Beratung durch einen Fachhandwerker ist hier auf jeden Fall unerlässlich.

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Das Prinzip der Wärmepumpe…

Sonntag, 21. Juni 2009 | Autor:

Wärmepumpen entnehmen 2/3 bis 3/4 ihrer abgegebenen Energie aus der Umwelt. Als Umweltenergie ist u.a. Sonnenenergie zu nennen und diese steht kostenlos und unbegrenzt für jedermann vor der Haustür zur Verfügung. Umweltenergie kann nie teurer werden und ist ferner auch krisensicher. Eine Warmwasserwärmepumpe ist speziell für die Brauchwasserbereitung konzipiert und garantiert von daher eine höchste Wirtschaftlichkeit.

Die Alternativen wie Öl und Gas sind kostbar. Diese fossilen Brennstoffe werden eines Tages knapp und teuer werden. Wassererwärmung über eine 1000° C heiße Flamme ist außerdem mit hohen Wärmeverlusten verbunden. weiter…

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Umstellen auf Solaranlage, Holzpelletheizung und Wärmepumpe

Dienstag, 9. Juni 2009 | Autor:

Den Heizkessel komplett abschalten und so Geld und Energie sparen – im Sommer ist das für Hausbesitzer mit Solaranlagen kein Problem. Mit dem Einbau einer Solarthermieanlage können sie die wertvolle Wärmestrahlung einfangen und ihr Warmwasser damit heizen. Auch Pelletöfen oder Wärmepumpen, die die Energie aus Holz beziehungsweise anteilig aus Umweltwärme gewinnen, reduzieren spürbar die jährlichen Energiekosten. Der Staat unterstützt dabei Hausbesitzer bei der Investition tatkräftig: Bis zu 500 Millionen Euro stehen aus dem Marktanreizprogramm (MAP) zur Förderung von erneuerbaren Energien zur Wärmegewinnung jährlich zur Verfügung. In Neubauten ist die Nutzung von Wärme aus erneuerbaren Energien seit dem 1.1.2009 Pflicht. weiter…

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Eine Wärmepumpe – lohnt sich das ?

Montag, 1. Juni 2009 | Autor:

In Zeiten hoher Energiepreise denken immer mehr Bauherren darüber nach, welches Heizsystem für Ihre Zwecke das geeignete System ist. Dabei kommt man schnell auf eine Wärmepumpe. Diese Systeme nutzen Wärme aus der Umwelt, um diese unter Aufwendung zusätzlicher Energie (meistens elektrischer Strom) als Heizwärme zu verwenden. Dabei wird nur ein relativ kleiner Anteil der benötigten Heizenergie in Form von elektrischem Strom zugeführt, als Faustformel kann man von ca. 30 % ausgehen. Die Kosten einer Wärmepumpe sind im Betrieb dadurch deutlich geringer als für andere Heizsysteme. Kritiker führen als Argumente gegen die Wärmepumpe oft an, dass die Herstellungskosten zu hoch sind und sich nicht oder nur langsam amortisieren. weiter…

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Wärmepumpen – eine Investition in die Zukunft

Dienstag, 25. November 2008 | Autor:

Sie planen einen Neubau oder möchten einen Altbau sanieren lassen? Dann sollten Sie sich auch rechtzeitig Gedanken über Ihre Heizungsanlage machen. Denn angesichts steigender Öl- und Gaspreise lohnt sich mittlerweile der Blick über den Tellerrand.

Auch wenn die Preise für fossile Brennstoffe kurzfristig wieder gesunken ist, wird diese Entwicklung doch nicht von langer Dauer sein. Denn die weltweiten Ölvorräte schwinden dank des unstillbaren Ölhungers in Schwellenländern wie China und Indien dahin wie Eis in der Sonne. Von der Illusion, die Öl- und Gaspreise könnten sich langfristig auf niedrigem Niveau einpendeln, kann man sich ohne Zögern verabschieden. Über kurz oder lang werden diese nur noch eine Richtung kennen: nach oben. weiter…

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Warum bildet sich Schwitzwasser im Wintergarten und wie kann man es vermeiden?

Dienstag, 11. November 2008 | Autor:

Schwitzwasserbildung im Wintergarten gehört zu den häufigsten Problemen, mit denen ein Wintergartenbesitzer zu kämpfen hat. Besonders in der kalten Jahreszeit läuft Wasser an den beschlagenen Scheiben und Streben herunter. Doch warum bildet sich Schwitzwasser in Wintergärten und wie können Sie es vermeiden?

Die Luft im Raum enthält Feuchtigkeit. Wenn sie abkühlt, kondensiert Feuchtigkeit zu Wasser und setzt sich an den kalten Isolierglasscheiben und ungedämmten Streben ab. Befinden sich mehrere Menschen im Wintergarten und stehen dazu noch viele Pflanzen darin, wird Schwitzwasserbildung um so mehr begünstigt. Es gibt jedoch ein paar einfache Lösungsmöglichkeiten, die Ihnen helfen werden, Schwitzwasserbildung zu minimieren oder gar komplett zu beseitigen.

Ein Wintergarten benötigt viel mehr Heizenergie als normale Wohnräume. Diese liegt bei ca. 400 Watt/m². Damit die Kälte nicht nach innen geleitet wird und die Heizkapazität erhöht werden muss, sollten Sie statt Isolierglas ein spezielles Wärmeschutzglas mit einem k-Wert von 1,3 einbauen. Für die Streben empfiehlt sich Holz als Dämmstoff. Wenn Sie sich jedoch für eine Metallkonstruktion entschieden haben, muss diese wärmegedämmt oder thermisch getrennt sein. Um genügend Wärme zuführen zu können, empfiehlt es sich eine Wärmepumpe, Fußboden- oder Fensterheizung zu installieren.

Auch der Lüftungsaspekt ist für Wintergärten unentbehrlich. Feuchte Luft sollte an der höchsten Stelle des Wintergartens abgeführt werden, frische Luft führt man unten zu. Die Be- und Entlüftung können Sie sowohl manuell als auch mit Hilfe von automatischen Thermostaten steuern.

Quelle : www.wintergarten-ratgeber.de

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